Die Österreichische Post konnte im Dezember so manchen neuen Rekord aus dem Paketgeschäft melden. Damit scheint man sich aber nicht zufriedengeben zu wollen. Im Hintergrund werden fleißig neue Partnerschaften geschmiedet und es konnte nun auch ein weiterer Erfolg gemeldet werden. Wie am heutigen Donnerstag bekannt wurde, verlässt sich Ringana auf die Dienste der Post. Sämtliche Online-Bestellungen des Spezialisten für Frischkosmetik werden künftig durch die Österreichische Post abgewickelt.

Sendungen innerhalb Österreichs vollzieht die Post in Eigenverantwortung. Bestellungen nach Deutschland werden ins Nachbarland transportiert und für weitere Länder werden derzeit noch Lösungen ausklabüstert. Insgesamt bedient Ringana nach eigenen Angaben rund 35 Länder in Europa. Für die Österreichische Post gibt es also genug zu tun.

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Die Österreichische Post punktet mit Infrastruktur

Ringana-CEO Michael Wannemacher freut sich über eine "langfristige Distributionspartnerin" an der eigenen Seite, welche das Wachstum des Unternehmens unterstützen soll. Die Österreichische Post hingegen sieht sich durch das Ganze in ihrem Kurs bestätigt. Dank kurzer Laufzeiten ud flexibler Empfangsoptionen sei man der ideale Partner, um das Frischeversprechen von Ringana in Österreich und darüber hinaus einhalten zu können.

Gearbeitet hat die Österreichische Post in den letzten Jahren fleißig an neuen Standorten, insbesondere in Form von Poststationen. Kürzlich erst wurde ein weiterer Standort in Wien eingeweiht. Die Kunden können dort rund um die Uhr Pakete empfangen oder versenden, was sich mit dem Alltag eines Berufstätigen weitaus besser vereinbaren lässt als ein Postbote, der morgend um 10 Uhr an der Tür klingelt.

Die Anleger freut's

Finanzielle Details zur Zusammenarbeit teilte die Österreichische Post zwar nicht mit. Angesichts eines Umsatzes von Ringana von mehr als 228 Millionen Euro im Jahr 2024 dürfte sich das Ganze aber selbst dann lohnen, wenn gedanklich nur die üblichen Frachtkosten berücksichtigt werden. An der Börse hinterließ die Meldung einen guten Eindruck. Die Aktie der Österreichischen Post kletterte heute Morgen um knapp ein Prozent auf 32,55 Euro aufwärts.

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