Nvidia-Aktie: Neue Entwicklung!
Mark Zuckerberg setzt alles auf eine Karte – oder besser gesagt: auf Millionen von Karten. Meta Platforms plant, in den kommenden Jahren eine gewaltige Anzahl an KI-Prozessoren von Nvidia abzunehmen. Damit wird eine der bedeutendsten Partnerschaften der modernen Industriegeschichte nicht nur fortgesetzt, sondern in völlig neue Dimensionen katapultiert.
Blackwell und Vera Rubin: Das Herz der Superintelligenz
Der Hunger nach Rechenpower scheint bei Meta grenzenlos zu sein. Die Vereinbarung umfasst nicht nur die aktuelle Blackwell-Generation, sondern blickt bereits weit in die Zukunft auf die kommende „Vera Rubin“-Architektur. Ziel ist der Aufbau gigantischer Cluster, die eine „persönliche Superintelligenz“ für Milliarden von Menschen ermöglichen sollen. Wenn man bedenkt, dass allein eine Million Einheiten der aktuellen Generation bereits über 16 Milliarden US-Dollar kosten könnten, wird klar: Hier wird nicht gekleckert, sondern mit unfassbaren Summen gearbeitet.
Angriff auf Intel und AMD: Nvidia dringt in neues Terrain vor
Besonders spannend für Nvidia-Aktionäre: Erstmals wird Meta auch die Grace-CPUs von Nvidia als Herzstück eigenständiger Server einsetzen. Damit wildert Nvidia erfolgreich in einem Revier, das bisher fast ausschließlich von Intel und AMD dominiert wurde. Durch die doppelte Performance pro Watt im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen liefert Nvidia ein schlagkräftiges Argument für Betreiber riesiger Rechenzentren, bei denen die Stromkosten längst zum entscheidenden Faktor geworden sind.
Der unangefochtene Goldstandard der KI-Infrastruktur
Warum setzt Zuckerberg trotz eigener Chip-Entwicklungen so massiv auf Nvidia? Die Antwort liegt in der vertikalen Integration. Nvidia liefert nicht nur Chips, sondern eine perfekt abgestimmte Architektur aus Hardware, Netzwerktechnik und Software. Während Wettbewerber wie AMD oder Arista Networks unter dem Druck dieser Nachricht spürbar leiden, zeigt Nvidia, dass sie der Konkurrenz derzeit schlichtweg enteilt sind.
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