Es war der Paukenschlag zum Fest der Liebe: Am Heiligabend 2025 verkündete NVIDIA einen Deal, der die Tech-Welt nachhaltig erschüttert. Für die astronomische Summe von 20 Milliarden US-Dollar sicherte sich der Chip-Gigant das technologische Herzstück und die klugen Köpfe des Startups Groq. Doch wer nun das Wort „Übernahme“ in den Mund nimmt, erntet von den Beteiligten nur ein sanftes Kopfschütteln. Offiziell handelt es sich lediglich um eine „nicht-exklusive Lizenzvereinbarung“.

Das Versteckspiel vor den Kartellbehörden

Die Wahl des Zeitpunkts war kein Zufall. Während die Märkte früh schlossen, lancierte NVIDIA eine Transaktion, die Analysten als juristische Akrobatik bezeichnen. Jensen Huang kopiert hier ein Modell, das Microsoft bereits mit Inflection AI vorgemacht hat: Man kauft nicht die Firma, man „leiht“ sich die Genies und die Patente. Ziel dieser Strategie ist es, den Argusaugen der Kartellwächter zu entgehen, indem die Fiktion eines weiterhin bestehenden Wettbewerbs aufrechterhalten wird.

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Warum Groq jeden Cent wert ist

Groq gilt mit seinen Language Processing Units (LPUs) als der Sprinter unter den KI-Chips. Während NVIDIAs klassische GPUs auf enorme Rechenkraft setzen, glänzen Groqs Prozessoren durch extrem niedrige Latenzzeiten. Das Geheimnis liegt im Verzicht auf externen Speicher zugunsten von schnellem SRAM. Für Anwendungen in der Robotik oder bei Echtzeit-KI, die Huang gerne als „Physical AI“ bezeichnet, ist diese Geschwindigkeit der entscheidende Faktor für den nächsten technologischen Sprung.

Ein teurer Schutzwall gegen die Konkurrenz

Mit dem dreifachen Preis der letzten Bewertung setzt NVIDIA ein aggressives Zeichen. Es geht nicht nur darum, die eigene Architektur zu ergänzen, sondern vor allem darum, Groqs Technologie dem Zugriff der Konkurrenz zu entziehen. Auch wenn die Groq-Chips nicht die Haupt-Roadmap der Rechenzentren ersetzen, sichert sich NVIDIA damit die Vorherrschaft im hart umkämpften Inferenz-Markt.

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