Die Nvidia-Aktie hat zuletzt an Kraft verloren, während das Unternehmen operativ neue Entwicklungen vorantreibt. Die Aktie hat aber immerhin gestern, am Dienstag, noch einmal am Ende mit einem Plus von rund 0,65 % abgeschlossen. Immerhin hat Nvidia damit wieder einen Kurs in Höhe von 152,38 Euro erreicht und ist kurz davor, den GD200 wieder zu erobern. Das wäre ein wichtiges Signal im Kampf um das Erreichen eines formalen Aufwärtstrends.

Von ihren alten Tops bei rund 180 Euro und etwas mehr ist Nvidia dennoch weit entfernt. Die Distanz zu den Kurszielschätzungen der Analysten ist sogar noch höher.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Nvidia?

Nvidia: Neue Entwicklungen!

Im operativen Geschäft setzt Nvidia verstärkt auf Softwarelösungen. Mit dem „Agent Toolkit“ adressiert der Konzern gezielt die Infrastruktur großer Unternehmen. Ziel ist es, KI-Modelle tiefer in bestehende Systeme zu integrieren und automatisierte Workflows zu ermöglichen.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Kooperation mit Salesforce. Die Integration von Nvidia-Technologie soll Prozesse wie die Überwachung von Transaktionen oder die Identifikation von Risiken automatisieren, insbesondere in regulierten Branchen.

Zu den frühen Anwendern zählen SAP, Adobe und Siemens. Nvidia erweitert damit sein Ökosystem über das Hardwaregeschäft hinaus und positioniert sich zunehmend als Anbieter umfassender KI-Infrastruktur.

Ebenfalls aktiv ist Nvidia dabei, die Aktivitäten im Mobilitätssektor zu forcieren. Mit der Plattform „Drive Hyperion“ werden gemeinsam mit Uber und Lyft Robotaxi-Konzepte vorangetrieben. Erste Einsätze sind für 2027 geplant, beginnend in Los Angeles und San Francisco. Bis 2028 ist eine Ausweitung auf bis zu 28 Märkte vorgesehen.

Auch Automobilhersteller wie BYD und Nissan setzen auf die Nvidia-Architektur für hochautomatisierte Fahrzeuge. Der Konzern nimmt damit eine zentrale Rolle in der technologischen Grundlage zukünftiger Mobilitätssysteme ein.

Diese Initiativen flankieren die langfristigen Erwartungen des Managements. CEO Jensen Huang rechnet bis 2027 mit einem möglichen Auftragsvolumen von einer Billion US-Dollar, insbesondere für die Chip-Generationen Blackwell und Vera Rubin.

All das hilft derzeit an den Börsen nicht. Die scheinen sich (so die Analysten) aber zu irren!

Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 25. März liefert die Antwort:

Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...