Nvidia-Aktie: Alles auf eine Karte!
Nvidia galt lange als unantastbar. Als unangefochtener Marktführer für KI-Chips war das Unternehmen der strahlende Börsenliebling der letzten Jahre. Doch nun zeigt die Fassade des wertvollsten Unternehmens der Welt deutliche Risse. Allein am vergangenen Dienstag büsste der Titel 4,3 Prozent ein. Seit dem Rekordhoch von Ende Oktober 2025 hat das Papier sogar über 16 Prozent an Wert verloren – ein Beben, das Anleger weltweit in Unruhe versetzt.
Trumps Grönland-Poker erschüttert die Märkte
Der jüngste Einbruch ist eng mit der unberechenbaren Geopolitik von Donald Trump (79) verknüpft. Seine neuen Strafzölle gegen acht europäische Länder, die im bizarren Zusammenhang mit dem Streit um Grönland stehen, schüren massive Unsicherheit an der Wall Street. Die Märkte fürchten ein Wiederaufflammen des Handelskonflikts zwischen der EU und den USA. In der Folge stossen Investoren ihre Tech-Aktien ab und flüchten sich in „sichere Häfen“ wie Gold. Zusätzlich geht die Angst um, dass der KI-Boom 2026 ein abruptes Ende finden könnte.
AMD rüttelt am Thron
Doch der externe politische Druck ist nicht Nvidias einziges Problem. Auch die Konkurrenz im Chipmarkt schläft nicht und wird spürbar gefährlicher. Vor allem Advanced Micro Devices (AMD) feiert beachtliche Erfolge und hat zuletzt bedeutende Aufträge für Rechenzentren an Land gezogen. Besonders schmerzhaft für Nvidia: Sogar der Branchenprimus OpenAI setzt mittlerweile auf die Hardware der Konkurrenz, was das bisherige Fast-Monopol von Nvidia ernsthaft ins Wanken bringt.
Jensen Huang am Scheideweg
Nvidia-CEO Jensen Huang (62) steht somit unter enormem Zugzwang. Die Kombination aus politischem Gegenwind und erstarkter Konkurrenz bringt ihn kurz vor einem seiner wichtigsten Auftritte in Bedrängnis. Am Mittwoch um 11.30 Uhr trifft er beim World Economic Forum (WEF) auf den Co-Stiftungsratspräsidenten Larry Fink (73). Die Finanzwelt wird genau hinhören, wie Huang die Zukunft seines Imperiums verteidigen will.
Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 21. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 21. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








