Der Turbinenbauer setzt seine Erfolgsserie im März nahtlos fort. Mit einem neuen Großauftrag für die Ostseeinsel Fehmarn unterstreicht das Unternehmen seine starke Position im wachsenden Repowering-Markt. Die jüngste Bestellung liefert handfeste Argumente für die anhaltende Aufwärtsbewegung des Papiers.

Weniger Anlagen, mehr Ertrag

Für die Windparks Fehmarn-Mitte I und II liefert der Konzern 24 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 136,8 Megawatt. Das technologische Prinzip hinter diesem Projekt ist simpel: Leistungsstarke 5,7-Megawatt-Turbinen ersetzen ältere Modelle. So lässt sich mit einer geringeren Anzahl von Windkraftanlagen deutlich mehr Strom erzeugen, während gleichzeitig strenge Abstands- und Umweltvorschriften eingehalten werden.

Dieser Ansatz gewinnt angesichts knapper Flächen in Deutschland zunehmend an strategischer Bedeutung. Ein an den Auftrag gekoppelter 20-jähriger Premium-Servicevertrag sichert Nordex zudem langfristige und planbare Einnahmen. Die Errichtung der Turbinen ist für den Sommer 2027 angesetzt.

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Dynamischer Auftragseingang im März

Der Ostsee-Deal reiht sich in einen äußerst aktiven Monat ein. Erst am Vortag orderte der Projektentwickler Prowind acht Anlagen mit 54,4 Megawatt Kapazität für den deutschen Markt. Diese dichte Abfolge an Vertragsabschlüssen honoriert die Börse sichtbar. Das Papier markiert exakt heute bei 46,30 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch. Seit Jahresbeginn verzeichnet der Titel damit bereits einen beeindruckenden Wertzuwachs von gut 54 Prozent.

Für das laufende Jahr 2026 peilt das Management einen Umsatz zwischen 8,2 und 9,0 Milliarden Euro bei einer operativen Marge von 8 bis 11 Prozent an. Belastbare Zahlen zur Profitabilität und erste konkrete Hinweise auf die Erreichbarkeit dieser Jahresziele liefert der nächste Quartalsbericht, der am 27. April 2026 auf der Agenda steht.

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