Micron überrascht mit deutlich angehobenen Prognosen für das vierte Quartal – doch die Aktie belohnt das Unternehmen nicht dafür. Stattdessen setzt sich der Abwärtstrend fort, das Handelsvolumen bricht ein. Was steckt hinter dieser paradoxen Marktreaktion?

Starke Zahlen, schwache Reaktion

Die Verwirrung ist berechtigt: Erst diese Woche hatte der Speicherchip-Hersteller seine Finanzprognose für das laufende Quartal kräftig nach oben korrigiert. Der Umsatzausblick stieg auf 11,1 bis 11,3 Milliarden Dollar – ein deutlicher Sprung gegenüber der bisherigen Schätzung von 10,4 bis 11,0 Milliarden Dollar. Grund dafür sind verbesserte Preise bei DRAM-Produkten und eine starke operative Umsetzung.

Auch beim Gewinn legte Micron nach: Der bereinigte Gewinn je Aktie soll nun zwischen 2,78 und 2,92 Dollar liegen, statt der zuvor prognostizierten 2,35 bis 2,65 Dollar.

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