Mercedes-Benz muss Farbe bekennen: Die neuen Elektrofahrzeuge werden trotz erheblicher Kostensenkungen nicht die Profitabilität der Verbrennermodelle erreichen. CEO Ola Källenius räumte auf der IAA Mobility in München ein, dass die Kostenstruktur der neuen E-Auto-Generation noch nicht auf dem Niveau vergleichbarer Verbrenner liegt.

Immerhin konnte der Stuttgarter Konzern die Kosten der neuen Elektrofahrzeug-Generation im Vergleich zu den Vorgängern signifikant reduzieren - besonders bei den Batteriekosten. Die Entwicklung zeigt zwar in die richtige Richtung, doch der Weg zur Gewinnparität mit klassischen Antrieben bleibt steinig.

Konkurrent BMW gibt sich optimistischer

Während Mercedes noch mit der Rentabilität kämpft, zeigt sich der Münchner Rivale BMW zuversichtlicher. Der Konzern will bereits 2025 mit seinem neuen Modell iX3 das Margenniveau vergleichbarer Verbrennermodelle erreichen. Ein ambitioniertes Ziel, das den Druck auf Mercedes weiter erhöht.

Die Branche steht unter enormem Kostendruck. Gleichzeitig investiert Mercedes massiv in den amerikanischen Markt, trotz der anhaltenden Unsicherheit durch mögliche Einfuhrzölle. Källenius betonte, dass der US-Markt strategisch wichtig als Wachstumsmarkt bleibe und rechtfertige die erheblichen Investitionen.

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