Max Power Mining Aktie: Ungebrochener Erfolgswille
Nach den ersten Erfolgsmeldungen der Lawson-Entdeckung im Januar tritt Max Power Mining nun in eine entscheidende Phase der operativen Umsetzung ein. Während der Markt die jüngsten Daten verarbeitet, bereitet das Management den nächsten Bohrschritt in Saskatchewan vor und treibt parallel Pläne für eine Unternehmensabspaltung voran. Kann das Unternehmen das Momentum in langfristige Werte ummünzen?
Am 6. Februar reichte das Unternehmen formell die Unterlagen für eine kommende Gesellschafterversammlung ein. Obwohl dieser Schritt vorerst rein administrativer Natur ist, korreliert er zeitlich oft mit strategischen Weichenstellungen innerhalb des Unternehmenszyklus.
Fokus auf das Projekt Bracken
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht das neue Bohrziel "Bracken", das etwa 325 Kilometer südwestlich der ersten Fundstelle liegt. Nachdem die Bohrung am Standort Lawson Mitte Januar als "Proof-of-Concept" für das Modell entlang des Genesis-Trends diente, soll bei Bracken nun eine geologisch andere Struktur getestet werden.
Marktbeobachter achten in den kommenden Wochen auf zwei konkrete Meilensteine:
* Genehmigungen: Die Bestätigung der Lizenzen ist die zwingende Voraussetzung für den Start der Arbeiten im Februar.
* Logistik: Meldungen über die Ankunft des Bohrequipments an der Grenze zwischen Saskatchewan und Montana würden den operativen Startschuss markieren.
Pläne für die Lithium-Sparte
Abseits der Wasserstoff-Exploration verfolgt Max Power eine Doppelstrategie. Das Management plant, die US-Tochter Homeland Critical Minerals (HCM) noch im Jahr 2026 eigenständig an die Börse zu bringen. HCM hält das Willcox Playa Lithium-Projekt in Arizona.
Die Struktur dieses geplanten "Spin-outs" sieht vor, dass Aktien der neuen Gesellschaft potenziell an die bestehenden Aktionäre von Max Power ausgeschüttet werden. Investoren warten hier auf spezifische Details zu den Bewertungsmaßstäben und den genauen Stichtagen für die Zuteilung.
Standortvorteil Saskatchewan
Das Unternehmen profitiert weiterhin von den Rahmenbedingungen in Saskatchewan. Die Provinz nutzt ihre bestehende Regulierung für Öl, Gas und Helium, um auch die Suche nach natürlichem Wasserstoff rechtlich abzusichern. Dieser regulatorische Vorsprung ermöglicht es Explorationsfirmen, Projekte schneller von der Planung in die Bohrphase zu überführen als in anderen Jurisdiktionen.
Für den Rest des ersten Quartals 2026 definiert sich das Risiko-Chancen-Profil von Max Power über die Exekution. Der Erfolg hängt maßgeblich davon ab, ob der Übergang zur Bracken-Testbohrung die Skalierbarkeit des Modells belegen kann und ob die administrative Vorbereitung des Lithium-Börsengangs im Zeitplan bleibt.
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