Lotus Resources Aktie: Produktion im Visier
Lotus Resources befindet sich in einer entscheidenden Phase auf dem Weg zur stetigen Uran-Produktion. Nach dem Abschluss der institutionellen Kapitalmaßnahmen liegt der Fokus nun auf der finanziellen Absicherung und der Fertigstellung der notwendigen Infrastruktur. Welche Meilensteine müssen Anleger im Frühjahr 2026 besonders im Blick behalten?
Kapitalbasis für den Hochlauf
Priorität hat derzeit der Abschluss des laufenden Aktienkaufplans (Share Purchase Plan, SPP) für bestehende Aktionäre. Die Mittel aus dieser Kapitalerhöhung sollen die Bilanz stärken und die Finanzierung der aktuellen Hochlaufphase sichern. Ziel ist es, das Projekt stabil in Richtung der ersten kommerziellen Verkäufe und eines positiven Cashflows zu führen.
Effizienz durch eigene Infrastruktur
Ein wichtiger technischer Faktor ist die Inbetriebnahme der hauseigenen Schwefelsäureanlage. Bisher war das Projekt bei der Beschaffung notwendiger Reagenzien von komplexen Lieferketten abhängig. Durch die Produktion vor Ort will das Unternehmen externe Lieferrisiken minimieren und die langfristige Kostenstruktur der Mine optimieren.
Zusätzlich treibt das Management den Anschluss an das nationale Stromnetz voran. Die stabile Verbindung zum staatlichen Energieversorger soll noch im laufenden Kalenderjahr realisiert werden. Dieser Schritt ist essenziell, um bisherige Energielösungen zu ergänzen oder zu ersetzen und so die operative Stabilität sowie die Kosteneffizienz zu steigern.
Zeitplan für erste Lieferungen
Parallel zur technischen Umsetzung läuft der Qualifizierungsprozess für das gewonnene Uran. Die Bestätigung, dass das Material die spezifischen Anforderungen internationaler Konverter erfüllt, ist die Voraussetzung für die erste Verschiffung. Dieser Validierungsprozess bestimmt maßgeblich den Zeitpunkt, an dem das Unternehmen erste Umsatzerlöse erzielen kann.
Neben dem Hauptprojekt in Malawi könnten langfristig auch die Sekundäranlagen in Botswana an Bedeutung gewinnen. Metallurgische Testreihen und Vorstudien deuten hier auf weiteres Wachstumspotenzial hin, sobald der Hauptstandort seine volle Kapazität erreicht hat.
Die kommenden Wochen sind für die Transformation von Lotus Resources wegweisend. Am 2. März 2026 endet die Frist für den Aktienkaufplan, gefolgt von der geplanten Inbetriebnahme der Schwefelsäureanlage noch im selben Monat. Verläuft die Qualifizierung des Materials erfolgreich, markiert die erste Uran-Lieferung im zweiten Quartal 2026 den endgültigen Übergang zum aktiven Produzenten.
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