Kratos Defense hat seinen unbemannten Kampfjet XQ-58A Valkyrie erstmals auf einer europäischen Rüstungsmesse präsentiert. Auf der BEDEX 2026 in Brüssel zeigte das Unternehmen gestern einen Nachbau in Originalgröße — ein klares Signal, dass man europäische Streitkräfte als künftige Kunden gewinnen will.

Valkyrie als Wingman für NATO-Partner

Der XQ-58A ist als sogenanntes Collaborative Combat Aircraft (CCA) konzipiert: ein unbemanntes System, das gemeinsam mit bemannten Kampfjets operiert. Dieses „Loyal Wingman"-Konzept soll Luftstreitkräfte kostengünstiger skalieren, als es mit klassischen Kampfflugzeugen möglich wäre.

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Das Timing ist kein Zufall. NATO-Mitglieder investieren verstärkt in die Kombination aus bemannten und unbemannten Systemen, um Gegner zu verwirren und günstige, verlusttolerante Kapazitäten aufzubauen. Kratos positioniert sich mit der Valkyrie genau in diesem Segment.

Rüstungsaufträge und institutionelle Bewegungen

Parallel dazu läuft das operative Geschäft auf Hochtouren. Ein Produktionsauftrag über rund 7 Millionen US-Dollar für ein Counter-UAS-System — zur Erkennung und Klassifizierung von Drohnen und Marschflugkörpern — unterstreicht die wachsende Nachfrage nach Luftabwehrlösungen gegen kleinere Bedrohungen.

Auf der Investorenseite reduzierte Franklin Resources seine Beteiligung zuletzt um 15,7 Prozent, hält aber weiterhin rund 4,3 Millionen Aktien. Laut Marktdaten hat Kratos die breitere Aerospace-Defense-Branche in den vergangenen sechs Monaten übertroffen — gestützt durch einen wachsenden Auftragsbestand im Bereich unbemannter Systeme.

Die Aktie hat sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt, notiert aktuell aber rund 31 Prozent unter ihrem Allzeithoch von 112,75 Euro vom Januar. Der Übergang von der Prototypen- zur Serienproduktion der Valkyrie gilt als entscheidender Schritt hin zu höheren Margen — und dürfte das zentrale Thema für Investoren in den kommenden Quartalen bleiben.

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