IREN steht aktuell an der Schnittstelle zweier Hype-Sektoren: Bitcoin-Mining und KI-Infrastruktur. Diese Kombination sorgt für reges Interesse am Markt, wie die steigenden Handelsvolumina der letzten Tage unterstreichen. Doch die eigentliche Bewährungsprobe steht erst noch bevor: In wenigen Tagen muss das Unternehmen beweisen, ob die operative Entwicklung mit der hohen Erwartungshaltung der Anleger Schritt halten kann.

Quartalsbericht im Fokus

Die Aufmerksamkeit der Investoren richtet sich nun primär auf den 5. Februar 2026. An diesem Datum wird das Unternehmen seine Quartalsergebnisse vorlegen. Marktteilnehmer erwarten sich hierbei nicht nur Bestätigung für die Stabilität des klassischen Krypto-Mining-Geschäfts, sondern vor allem konkrete Daten zur Expansion im Bereich der KI-Cloud-Services. Die Zahlen werden Aufschluss darüber geben, ob das Umsatzwachstum die jüngste Kursfantasie fundamental untermauern kann.

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Neuer ETF erhöht Volatilitätspotenzial

Ein spezifischer Marktfaktor beeinflusst derzeit die Handelsstruktur der IREN-Aktie. Die Einführung eines neuen, zweifach gehebelten Short-ETFs auf den Titel bietet spekulativen Marktakteuren neue Instrumente, um auf kurzfristige Preisbewegungen zu setzen. Analysten weisen darauf hin, dass die Verfügbarkeit solcher Produkte oft zu einer erhöhten Volatilität führen kann, da sie Trader mit extrem kurzem Zeithorizont anziehen.

Technische Stärke

Ungeachtet der spekulativen Risiken präsentiert sich das Chartbild robust. Der Kurs konnte zuletzt wichtige Unterstützungszonen erfolgreich testen und notiert stabil über dem 50-Tage-Durchschnitt – ein Signal, das oft als Bestätigung eines intakten Aufwärtstrends gewertet wird. Der jüngste Kurssprung von über 8 Prozent am Freitag deutet darauf hin, dass das Momentum aufseiten der Käufer liegt. Mit einem Kursplus von fast 380 Prozent auf Zwölf-Monats-Sicht ist der übergeordnete Trend ohnehin beeindruckend.

Für die weitere Entwicklung wird entscheidend sein, ob die Aktie den Ausbruch aus dem bisherigen Trendkanal bestätigen und die jüngsten Hochs überwinden kann. Die Weichen dafür werden voraussichtlich mit den fundamentalen Daten am 5. Februar gestellt.

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