IperionX Aktie: Machtkampf entschieden!
Nach Short-Seller-Attacken und wochenlanger Unruhe herrscht bei IperionX endlich Klarheit. Auf der entscheidenden Hauptversammlung mussten sich die Aktionäre zwischen dem aktuellen Kurs und einem erzwungenen Umbau des Aufsichtsrats entscheiden. Das Ergebnis sendet ein eindeutiges Signal an den Markt – und könnte den Startschuss für eine nachhaltige Neubewertung geben.
Klare Kante gegen Aktivisten
Das bestimmende Thema der Hauptversammlung im australischen Perth war nicht nur das operative Geschäft, sondern eine entscheidende Machtprobe. Aktionäre stimmten über die Aufnahme des nicht vom Board unterstützten Kandidaten Stephen Mayne in das Gremium ab. Das Ergebnis fiel deutlich aus: Der Vorschlag wurde abgelehnt.
Damit stärken die Investoren dem aktuellen Management den Rücken. Statt sich mit internen Reibereien im Aufsichtsrat zu beschäftigen, liegt der Fokus nun wieder voll auf der strategischen Ausrichtung – insbesondere der Skalierung der Titanproduktion in den USA. Diese Bestätigung beseitigt eine wesentliche Unsicherheit, die zuletzt wie ein Deckel auf dem Kurs lastete.
Rückendeckung statt Risiko
Die Stimmung bei IperionX dreht sich spürbar. Anfang November hatte noch ein Bericht des Short-Sellers Spruce Point Capital Management für Panik und Verkaufsdruck gesorgt. Doch mittlerweile rücken die Fundamentaldaten wieder in den Vordergrund.
Zwei Faktoren treiben den Optimismus:
* Regierungsauftrag: Das US-Verteidigungsministerium bestätigte kürzlich eine Finanzierung von 25 Millionen US-Dollar über das IBAS-Programm.
* Produktionsziele: Der Weg zur Erhöhung der Titanpulver-Kapazität auf 1.400 metrische Tonnen pro Jahr ist nun finanziell und strategisch untermauert.
Die Marktkapitalisierung hat sich wieder über der Milliarden-Dollar-Marke gefestigt, was den Übergang vom reinen Explorer zum Entwickler und Produzenten unterstreicht.
Starkes Wochenplus
Die Erleichterung der Anleger spiegelt sich deutlich in der Kursentwicklung wider. Während der Handel am Freitag mit einem Schlusskurs von 3,04 Euro (+0,33%) eher ruhig ausklang, zeigt der Wochenverlauf die wahre Dynamik: Auf Sicht von sieben Tagen legte das Papier satte 15,18% zu. Damit kämpft sich die Aktie aus dem Tief des letzten Monats zurück und negiert die unmittelbaren Sorgen nach der Short-Attacke.
Mit dem geklärten Machtverhältnis und der gesicherten Finanzierung aus Washington ist der Weg frei von Störgeräuschen. Anleger bewerten IperionX nun wieder basierend auf dem Wachstumspotenzial statt auf spekulativen Ängsten.
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