Die Aktie von Hensoldt bewegt sich aktuell weiter in einem klar definierten Aufwärtstrend. Die Aktie hat heute einen Vorsprung von 4,35 % auf die 100-Tage-Linie. Anlass war ein Kursgewinn von 2,6 % am gestrigen Freitag, der die Aktie auf ein Niveau von rund 92,35 Euro führte. Damit nimmt die Aktie wieder die Marke von 100 Euro in ihr Visier.

Der Markt blendete vorab zahlreiche operative Aspekte aus, die außerhalb des unmittelbaren Kursgeschehens liegen. Erst seit einigen Tagen hat Hensoldt wieder hinreichend Rückenwind. Zuvor waren die Stimmungsbilder für die Rüstungsbranche nicht gut.

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Im Zentrum vieler Beobachtungen stehen weiterhin die politischen Gespräche rund um den Krieg in der Ukraine. Verhandlungen laufen fortlaufend, selbst wenn es Pausen gegeben hat. Die Börsen machten sich Sorgen ob der Rüstungsaufträge, wenn denn die Friedensverhandlungen erfolgreich wären. Das wird so nicht stattfinden.

Hensoldt: Der große Vorteil der Überwachung

Diese Gespräche verändern den Fokus militärischer Anforderungen. Statt reiner Gefechtsführung rücken Überwachung, Kontrolle und technische Absicherung stärker in den Vordergrund. Genau in diesem Segment positioniert sich Hensoldt seit Jahren mit einem klaren Produktprofil.

Ein möglicher Waffenstillstand erfordert belastbare technische Kontrolle. Staaten benötigen Systeme zur Überwachung von Lufträumen, Grenzverläufen und definierten Zonen. Politische Vereinbarungen verlieren ohne technische Messbarkeit an Wirkung. Regierungen verlangen überprüfbare Daten in Echtzeit. Sensorik, Radar und elektronische Aufklärung liefern dafür die Grundlage. Hensoldt entwickelt genau diese Systeme und verbindet Hardware, Software und Datenverarbeitung zu integrierten Lösungen.

Die Börse bildete diese Rolle lange Zeit nur begrenzt ab. Jetzt hat sich der Wind gedreht. Auch in der neuen Woche werden zahlreiche Beobachter nun die Marke von 100 Euro in ihr Visier nehmen.

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