Hensoldt-Aktie: Mega-Chance!`?
Hensoldt hat sich mit einem echten Knall in das Wochenende verabschiedet. Die Notierungen verloren am Ende -2,9 %. Das Papier verlor auf nur noch 68,45 Euro und ist damit erneut unter die bedeutende Marke von 70 Euro gerutscht. Die Kurse kommen derzeit nicht richtig hoch.
Damit passt die Hensoldt in das Schema, das von anderen Rüstungsunternehmen kommt: Die haben am Freitag ebenfalls viel Schwäche an den Tag gelegt.
Die Märkte reagierten vor allem auf die Tatsache, dass selbst positive Meldungen keinen sichtbaren Effekt erzeugten. Zwei Tage zuvor hatte Hensoldt den Zuschlag für einen umfangreichen Auftrag zur Lieferung der sogenannten Luchs Sensortechnik erhalten. Dieser Auftrag stammte aus einem europäischen Land und wurde in Fachkreisen als wertvolle Bestätigung bewertet.
Das jedoch scheint die Märkte angesichts der Befürchtungen rund um die Friedensverhandlungen zur Ukraine nicht zu locken. Die Angst der Börsen: Damit würden die Rüstungsaufträge sich reduzieren (was nicht stimmt).
Hensoldt: Die Nachfrage wird steigen
Die allgemeine Stimmung an den Börsen zeigte weiterhin Zurückhaltung, obwohl die Nachfrage nach militärischer Ausrüstung weltweit weiterhin hoch blieb. Die aktuelle Nachrichtenlage drehte sich jedoch stärker um politische Gespräche und mögliche Entlastungen in Konfliktregionen. Solche Signale erzeugten Druck auf Aktien aus der Verteidigungsbranche.
Hensoldt blieb von diesem Stimmungsfeld nicht verschont. Viele Marktteilnehmer verwiesen auf den jüngeren Ausblick des Unternehmens, der zwar das Erreichen der Ziele bestätigte, jedoch weniger Ehrgeiz zeigte, als viele Hoffnungen vermuten ließen.
Parallel dazu beschäftigte eine technische Komponente den Markt. Der GD100 und der GD200 lagen deutlich über dem aktuellen Kurs und signalisierten damit eine langfristige Schwächephase. Die Aktie hatte beide Linien bereits vor Wochen unterschritten und zeigte seitdem keinen Versuch, diese Marken erneut in Angriff zu nehmen. Chartanalysten verwiesen deshalb auf den fehlenden Schwung in den Kursmustern. Kurz und gut: Hier werden die Börsen sich wohl gedulden müssen. Oder steigen einige Investoren günstig ein?
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