Great Pacific Gold meldet einen neuen Erfolg auf seinem Wild-Dog-Projekt in Papua-Neuguinea. Die Entdeckung einer hochgradigen Gold-Kupfer-Ader im Gebiet Magiabe West bestätigt die Vermutung, dass sich die Mineralisierung über den gesamten 15 Kilometer langen Strukturkorridor zieht. Kann das Unternehmen diesen Schwung nutzen, um das gesamte Potenzial des Areals im laufenden Jahr zu heben?

Starke Bohrergebnisse bei Sinivit

Das seit Mai 2025 laufende Diamantbohrprogramm am Zielobjekt Sinivit liefert weiterhin bemerkenswerte Daten. Besonders stach das Bohrloch WDG 08 hervor, das auf einer Länge von 8,4 Metern einen Gehalt von 50,12 Gramm Goldäquivalent pro Tonne (g/t AuEq) aufwies. Auch WDG 14 (9,5 Meter mit 13,72 g/t AuEq) und WDG 15 (13,5 Meter mit 8,08 g/t AuEq) untermauern die Qualität der Mineralisierung im nördlichen Sulfid-Abschnitt.

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Diese Ergebnisse sind für die geologische Einordnung entscheidend, da sie die Fortsetzung der hochgradigen Zonen in der Tiefe und entlang des Streichens bestätigen. Die aktuelle Ausdehnung dieses Abschnitts wird auf etwa 500 Meter Länge und 150 Meter vertikale Tiefe geschätzt, wobei die Zone nach Norden hin weiterhin offen bleibt.

Exploration wird ausgeweitet

Während die Laborergebnisse für das Bohrloch WDG-18 – welches die nördliche Tiefenerweiterung bei Sinivit testete – noch ausstehen, hat das Unternehmen das Bohrgerät bereits zum neuen Ziel Kavasuki verlegt. Erste Beobachtungen vor Ort deuten dort auf eine breite, vertikal ausgedehnte Zone mit stark kieselsäurehaltigem Vulkangestein hin, was auf weitere mineralisierte Strukturen hindeuten könnte.

Die Entdeckung bei Magiabe West und die Fortschritte bei Sinivit stützen das Explorationsmodell für das gesamte Wild-Dog-Projekt. Mit den erwarteten Analysen für WDG-18 und den beginnenden Arbeiten an weiteren Prioritätszielen wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wie stark das Unternehmen die bekannte Mineralisierung tatsächlich ausdehnen kann. Die Strategie für 2026 zielt klar darauf ab, die verschiedenen hochgradigen Vorkommen innerhalb des 15 Kilometer langen Korridors miteinander zu verknüpfen.

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