Kanadisches Bergbauunternehmen treibt Erschließung in Niger voran, sichert Abnahmeverträge und profitiert von verbesserter Performance des Zink-Recycling-Joint-Ventures in der Türkei.


Das Dasa-Uranprojekt in der Republik Niger bleibt ein zentraler Schwerpunkt von Global Atomic. Der Bergbaubetrieb macht Fortschritte: Die Rampe zum Erzkörper wurde fertiggestellt und die Erschließung der Abbauebenen läuft kontinuierlich weiter. Auch der Anlagenbau schreitet voran – die Erdarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss und die Bauarbeiten haben begonnen, einschließlich der Errichtung einer Betonmischanlage. Die Aktie des Unternehmens notiert aktuell bei 0,36 Euro und verzeichnete am Freitag einen Rückgang von 6,79 Prozent.


Die Projektfinanzierung ist weit fortgeschritten. Global Atomic hat bereits vier Abnahmeverträge für Uran abgeschlossen, davon drei mit US-amerikanischen Energieversorgern. Alle erforderlichen Bergbaugenehmigungen liegen vor, und das Betriebsteam steht bereit.


In der Türkei konnte das Zink-Recycling-Joint-Venture des Unternehmens zu einem profitablen Betrieb zurückkehren. Dies wird auf höhere Zinkpreise und niedrigere Inputkosten zurückgeführt. Für 2025 erwartet Global Atomic eine starke Performance, da die Aktivität der regionalen Stahlwerke wieder das Niveau vor COVID erreicht hat. Das Joint Venture hat zudem einen beträchtlichen Vorrat an Elektrolichtbogenofenstaub aufgebaut, um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten.


Finanzielle Perspektive und Branchenkontext

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Trotz der jüngsten Kursentwicklung – die Aktie hat seit Jahresbeginn über 41 Prozent verloren und liegt etwa 79 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 1,71 Euro – zeigt sich Global Atomic mit einer Marktkapitalisierung von etwa 182 Millionen CAD stabil. Der Analystenkonsens stuft die Aktie als "Outperform" ein, mit einem durchschnittlichen Kursziel von 2,075 CAD, was ein erhebliches Aufwärtspotenzial impliziert.


Der gesamte Uranmarkt erfährt derzeit ein gesteigertes Interesse, angetrieben durch den globalen Wandel hin zu sauberer Energie und eine erhöhte Nachfrage aus Sektoren wie künstlicher Intelligenz und Datenzentren, die erhebliche Mengen an Elektrizität benötigen. Dieser Trend wirkt sich positiv auf Aktien im Bereich der Kernenergie aus und positioniert Unternehmen wie Global Atomic günstig innerhalb der Branche. Vom 52-Wochen-Tief bei 0,29 Euro hat sich der Kurs bereits um rund 24 Prozent erholt, was auf eine mögliche Stabilisierung hindeutet.


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