Lukrative Auftragseingänge aus dem Nahen Osten sowie die eine oder andere Rüstungsfantasie bescherten der Frequentis-Aktie ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr 2025. Um über 160 Prozent konnte der Aktienkurs sich verbessern und damit den höchsten Jahresgewinn seit Unternehmensgründung vorweisen. Gestützt wurde diese Entwicklung unter anderem durch einen beeindruckenden Auftragsbestand, der sich zuletzt auf mehr als 760 Millionen Euro belief.

Offenbar scheinen die Anleger mit guter Laune in das Jahr 2026 zu gehen. Am Freitag startete die Frequentis-Aktie ausgesprochen stark in das neue Handelsjahr mit Zugewinnen von 5,8 Prozent. Damit gehörte man zu den größten Gewinnern an der Wiener Börse und die Aussicht auf neue Rekorde ist nicht unbedingt schlecht.

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Neue Rüstungsfantasien bei Frequentis?

Zwar hat die Frequentis-Aktie sich von ihren Höchstständen knapp über 100 Euro mittlerweile ein gutes Stück entfernt und es ging gestern mit "nur" noch 76,80 Euro aus dem Handel. Allerdings bleibt es bei einem sehr positiven Chart und bei den Gründen für die jüngste Korrektur scheint Bewegung hereinzukommen. Nicht unbeteiligt waren für die Kursrückgänge die anhaltenden Friedensbemühungen rund um die Ukraine. Denn damit verbunden waren auch Spekulationen darüber, dass EU-Staaten Verteidigungsausgaben sowie Pläne für eine "Drohnenwall" letztlich auf die lange Bank schieben könnten.

Doch die letzten Tage zeigten, dass solche Überlegungen reichlich verfrüht sein könnten. Denn aus dem Kreml ist weiterhin nur wenig Interesse an einem dauerhaften Frieden zu vernehmen, nachdem der Ukraine ein angeblicher Angriff auf Putins Residenz vorgeworfen wurde. Damit rechtfertigt Russland neue Drohungen gegen das völkerrechtswidrig überfallene Nachbarland.

Unverzichtbar

Europa täte daher gut daran, sich auch in Zukunft gegen mögliche Drohnenangriffe aus Russland zu wappnen und Frequentis als Marktführer bei der Flugsicherung wäre dafür ein unverzichtbarer Partner. Es bleibt daher die Möglichkeit bestehen, dass zusätzlich zu Erfolgen in Übersee auch aus Europa noch einige lukrative Aufträge hereinkommen können. Das wiederum wäre eine mögliche Basis, um auch im Jahr 2026 manchen neuen Rekord auf die Beine stellen zu können.

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