Mit einem Tagesverlust von -6,90 % fiel die Aktie von DroneShield auf 2,16 Euro und markiert damit einen deutlichen Rückschlag nach zuvor starken Handelstagen wie am Montag. Da war es um 8,9 % aufwärts gegangen.. In den fünf Sitzungen davor hatte das Papier um 29,18 % zugelegt, was nun verstärkte Gewinnmitnahmen begünstigt.

Beispielsweise hatte das Unternehmen für Anti-Drohnensysteme noch am Freitag bei 2,13 Euro geschlossen, nachdem sie am Donnerstag 6,8 % und am Mittwoch 10,7 % gewonnen hatte. Es sieht also tendenziell sogar recht gut aus.

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Gewinnmitnahmen nach dem Irankrieg-Beginn

Der Iran-Konflikt wirkt als Belastungsfaktor für die Märkte, wobei andere Rüstungsaktien am selben Dienstag weniger stark unter Druck gerieten. Die hatten allerdings auch zuvor schon deutlicher verloren. Unternehmensspezifische Nachrichten lagen nicht vor.

Die jüngsten Zahlen hatten bei der DroneShield durchaus gefallen.

Operativ legte DroneShield im Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Sprung hin und steigerte den Umsatz um 276 % auf 216,5 Millionen Australische Dollar. Erstmals wurde ein Nettogewinn von 3,5 Millionen Dollar erzielt.

Das bereinigte EBITDA erreichte 36,5 Millionen Dollar nach einem Verlust von 4 Millionen im Vorjahr. Die Bruttomarge lag bei rund 65 %, während der Kassenbestand 209,4 Millionen Dollar betrug und keine Finanzschulden ausgewiesen wurden.

Der Auftragsbestand wuchs im Februar 2026 innerhalb eines Monats von 2,1 auf 2,3 Milliarden Dollar. Europa und Großbritannien stellen 1,2 Milliarden Dollar aus 78 Projekten, während in den USA 283 Millionen Dollar auf 112 Projekte entfallen.

Für 2026 sind bereits 104 Millionen Dollar fest gewonnen worden. Zuletzt meldete das Unternehmen sechs Aufträge im Gesamtwert von 21,7 Millionen Dollar über einen heimischen Reseller sowie einen europäischen Militärkunden mit einem Volumen von 49,6 Millionen Dollar.

Am Ende also sind die Voraussetzungen für deutliche Kursgewinne recht gut. Die Aktie hat nach oben durchaus echte Luft.

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