Frequentis-Aktie: Es geht wieder los!
Die Frequentis-Aktie präsentiert sich zum Wochenende wieder deutlich fester. Nach einer kleinen Erholungswelle konnte das Papier sich bis auf knapp über 80 Euro steigern und damit den höchsten Stand seit Anfang Oktober auf die Beine stellen. Zurückzuführen ist die erfreuliche Entwicklung auf mehrere Faktoren.
Da wären zum einen Kommentare von CEO Norbert Haslacher zum Markt in Nordamerika. Die Auftragslage dort entwickle sich bestens und Frequentis beabsichtig, im großen Stil von Infrastrukturprogrammen profitieren zu können. Insbesondere die US-Flugsicherung scheint sich zu einem der besten Kunden des Weltmarkführers bei Flugsicherungssysteme zu entwickeln.
Der Rüstungs-Boom treibt Frequentis an
Darüber hinaus spielt auch die Renaissance bei Rüstungs-Aktien eine nicht unwesentliche Rolle bei den Kursgewinnen von Frequentis. Denn aufgrund der Expertise, wenn es um die Überwachung von Drohnen geht, wird das österreichische Unternehmen längst auch in diese Kategorie gesteckt. Ermutigende Signale lieferten hier ebenfalls die USA, welche ihr Verteidigungsbudget nach dem Willen von Präsident Trump im Jahr 2027 auf wahnwitzige 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen gedenken.
Gleichzeitig droht Trump mit einer Annexion Grönland, und das im Zweifel auch auf die "harte Tour". Daraus ergibt sich für Europa eine höhere Notwendigkeit zur Aufrüstung und an der Börse reagieren Rüstungs-Aktien mit einem neuen Boom. Nicht wenige Titel nähern sich bereits wieder ihren Rekordmarken.
Unsicherheit als Rallye-Faktor
Zusammenfassen lässt sich die jüngste Entwicklung bei Frequentis mit Kursgewinnen von knapp zehn Prozent im noch ausgesprochen jungen Jahr 2026 wohl damit, dass der Konzern zu den Profiteuren der Unsicherheit zählt. Je höher die Dringlichkeit zur Aufrüstung ist, desto begehrter dürften die Systeme von Frequentis werden, die sich neben dem zivilen Luftverkehr eben auch mit Drohnen auseinandersetzen.
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