In den letzten Wochen und Monaten beruhigte die Lage bei der Frequentis-Aktie sich etwas. Im Herbst gab es im Chart noch spürbare Ausschläge zu sehen, nachdem in Europa vermehrte Drohnenüberflüge für Schlagzeilen sorgte und die EU-Kommission über einen sogenannten "Drohnenwall" diskutierte. Das Thema hat sich ein wenig verlaufen, während gleichzeitig Friedensverhandlungen um die Ukraine an Fahrt aufnahmen.

In der Folge wurde manche Rüstungsfantasie bei Frequentis wieder ausgepreist. Doch das neue Jahr scheint mit neuen Hoffnungen bzw. Befürchtungen zu starten. Nachdem die USA in Venezuela Fakten geschaffen haben, kommen im Rest der Welt Zweifel auf. Europa scheint mehr denn je auf sich allein gestellt und muss sich auf eine Zukunft vorbereiten, in der auf die USA als Schutzmacht immer weniger Verlass ist.

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Frequentis dreht wieder auf

Während Frequentis im zivilen Sektor ohnehin munter weitere Aufträge einsammelt, stellen die Börsen sich auch im Verteidigungssegment auf frische Chancen ein. Bemerkbar macht sich das beim Aktienkurs, der auf Wochensicht um über sieben Prozent bis auf fast 80 Euro am Donnerstagmittag zulegen konnte. Damit erreicht die Frequentis-Aktie den höchsten Stand seit der Korrektur im Oktober.

Gleichzeitig bleibt es im langfristigen Chart bei einer klaren Aufwärtsbewegung, die zu keinem Zeitpunkt ernsthaft unterbrochen werden konnte. Viel mehr scheint sich heruszukristallisieren, dass die Sorge vor einem wie auch immer gearteten Abschwung an den Märkten vielleicht etwas übertrieben ausfiel und es dafür gar keinen nachvollziehbaren Grund gab.

Alle Zeichen stehen auf Wachstum

Mit oder ohne Fantasien aus dem Verteidigungssektor befindet sich Frequentis in einem klaren fundamentalen Wachstumstrend und die Aktie darf weiterhin als überschaubar bewertet angesehen werden. Solange sich keine größeren Überraschungen beim Unternehmen selbst ergeben, können Anleger politischen Entwicklungen eher entspannt entgegenblicken und Phasen von schwächeren Kursen vielleicht sogar als Einstiegschance verstehen.

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