Flughafen Wien-Aktie: Nachschub!
Vor Kurzem erst gab der Flughafen Wien für das Jahr 2026 einen eher mauen Ausblick und begründete dies unter anderem mit dem (teilweisen) Rückzug von Wizz Air und Ryanair. Frühestens 2027 lässt sich dies wohl wieder ausgleichen, sodass die Passagierzahlen sich in den nächsten Monaten erst einmal rückläufig entwickeln dürften. Doch immerhin die eine oder andere neue Verbindung wird es auch in diesem Jahr geben.
Bereits ab dem 3. April will FlyOne Armenia eine Verbindung zwischen Wien und der armenischen Hauptstadt Jerwan herstellen. Es sei das erste Mal, dass eine solche Strecke in Wien angeboten wird, heißt es bei der Ankündigung. Geplant ist für den Anfang ein wöchentlicher Flug mit einem Airbus A320. Ab Juni sollen es dann drei Flüge pro Woche werden.
Besser als nichts
Flughafen-Chef Julian Jäger ist sichtlich erfreut über den Zuwachs und spricht von neuen Impulsen für den Tourismus in einer aufstrebenden Region. Erfreulich ist für den Flughafen Wien grundsätzlich jede neue Verbindung und jede neue Airline am eigenen Standort. Über den Wegfall von anderen Slots kann das Ganze dennoch nur sehr bedingt hinwegtrösten.
Die Anleger zeigen sich letztlich erfreut, aber nicht euphorisch. Die Flughafen Wien-Aktie legte am Montagmorgen um 1,5 Prozent zu und blieb damit dem Seitwärtstrend rund um die 55-Euro-Marke weiterhin treu. Wie es scheint, haben die Anleger ihre Erwartungen bereits abgesteckt. Um daran zu rütteln, bräuchte es schon etwas mehr als nur ein paar neue Verbindungen.
Flughafen Wien: Schritt für Schritt
Vielleicht sind solche Neuigkeiten aber auch nicht zu unterschätzen. Gelingt es dem Flughafen Wien, regelmäßig neue Verbindungen an Land zu ziehen, so könnte der Plan aufgehen und im kommenden Jahr trotz Rückzug von Wizz Air und Ryanair wieder zurück in den Wachstumspfad gefunden werden. Da die größten Enttäuschungen vielleicht bereits eingepreist sind, ist die Aktie momentan nicht gänzlich uninteressant.
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