Fiserv Aktie: Sammelklage und Übernahme-Chaos
Fiserv steckt in der Klemme. Während sich mehrere Sammelklagen gegen den Fintech-Riesen formieren und am 22. September die Frist für Hauptkläger-Anträge abläuft, kauft das Unternehmen munter weitere Firmen in Europa. Können strategische Zukäufe die rechtlichen Probleme und schwächelnden Wachstumszahlen übertünchen?
Sammelklagen setzen Konzern unter Druck
Gleich mehrere Anwaltskanzleien sammeln Investoren für Sammelklagen gegen Fiserv. Der Vorwurf wiegt schwer: Das Unternehmen soll die Wachstumszahlen seiner Clover-Zahlungsplattform geschönt haben. Konkret geht es um den Vorwurf, dass das Wachstum bei Zahlungsvolumen und Umsätzen hauptsächlich durch erzwungene Migrationen von der älteren Payeezy-Plattform entstanden sei – während gleichzeitig Kunden zur Konkurrenz abgewandert seien.
Die Klagen beziehen sich auf Aktiengeschäfte zwischen Juli 2024 und Juli 2025. Der Grund für den Ärger der Anleger wird schnell klar: Fiserv hatte sie mit einer Serie enttäuschender Zahlen kalt erwischt.
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