Rekordwerte bei Produktion und Umsatz – und dazu ein deutlich stärkerer Kassenbestand: First Majestic hat mit den Zahlen für 2025 ein Ausrufezeichen gesetzt. Kein Wunder also, dass der Markt genauer hinschaut, wenn ein Minenbetreiber plötzlich so viel Momentum liefert. Aber was steckt hinter dem Sprung nach vorn?

Rekordjahr treibt die Story

Im vierten Quartal 2025 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 463,9 Mio. US-Dollar. Das waren 169% mehr als im Vorjahresquartal. Auch der Gewinn je Aktie lag mit 0,30 US-Dollar über den Erwartungen.

Auf Jahressicht fiel das Bild ähnlich robust aus: 2025 erreichte First Majestic eine Rekordproduktion von 15,4 Mio. Unzen Silber – ein Plus von 84% gegenüber 2024. Der Jahresumsatz kletterte auf 1,26 Mrd. US-Dollar. Besonders auffällig: Die Liquidität stieg zum Jahresende auf einen Rekordbestand von 937,7 Mio. US-Dollar.

Warum die Produktion so stark anzog

Ein zentraler Treiber war laut Bericht die Übernahme der Los-Gatos-Silbermine. Zusätzlich erhöhte das Unternehmen die Förderung in San Dimas und La Encantada. Im vierten Quartal summierte sich die Gesamtproduktion auf 7,8 Mio. Unzen Silberäquivalent – darin enthalten waren 4,2 Mio. Unzen Silber sowie 41.417 Unzen Gold. Die Silberproduktion im Quartal stieg damit im Jahresvergleich um 77%.

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Der Rückenwind kommt zudem aus dem Marktumfeld: Silber profitiert im Quelltext sowohl von Safe-Haven-Nachfrage als auch von industriellen Anwendungen, etwa in Elektronik und Solarenergie.

Kurs, Analysten, Positionierung

Nach dem starken Zahlenpaket reagierten auch Analysten: H.C. Wainwright hob das Kursziel an (ohne im Quelltext genannte Zielhöhe). Parallel wird von Verschiebungen bei institutionellen Investoren berichtet, mit Zukäufen einzelner Häuser in den letzten Quartalen.

An der Börse zeigte sich das diese Woche ebenfalls: Gestern markierte die Aktie ihr 52-Wochen-Hoch, heute gibt sie leicht nach. Der Kurs liegt aktuell bei 23,51 Euro (-3,17%).

Zum nächsten wichtigen Orientierungspunkt werden nun vor allem die kommenden Quartalsberichte: Sie müssen bestätigen, dass das höhere Produktionsniveau und die Integration der neuen Mine den Schwung auch 2026 tragen können.

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