DroneShield-Aktie: Super-Meldung!
Einen minimalen Rücksetzer nahm gestern die Aktie der DroneShield hin. Die Notierungen sind um 0,8 % gefallen, sind mit rund 2,47 Euro jedoch noch immer auf bestem Kurs. Nun zeigen sich in Australien bereits erste Reaktionen auf eine neue Kooperation mit einem niederländischen Unternehmen. 5 % Plus. Es wird spannend zu sehen, was in Deutschland passiert.
DroneShield: Die Voraussetzungen sind gut
Generell sind die Aussichten recht gut. Der australische Verteidigungstechnologie-Anbieter DroneShield richtet seine Strategie zunehmend auf Europa aus. Hintergrund sind steigende Verteidigungsbudgets und politische Vorgaben, die bei sicherheitsrelevanter Technologie verstärkt lokale Wertschöpfung verlangen. Das Unternehmen reagiert darauf mit dem Aufbau einer eigenen Fertigung innerhalb der Europäischen Union.
Mit der neuen Produktionslinie will DroneShield seine Position bei europäischen Beschaffungsprogrammen stärken. Programme wie der „ReArm Europe“-Plan begünstigen Anbieter, die Teile ihrer Produktion innerhalb Europas ansiedeln. Für internationale Unternehmen bedeutet das zunehmend, physische Präsenz zu zeigen, um bei NATO- und Regierungsaufträgen berücksichtigt zu werden.
Die Bedeutung dieses Marktes zeigt sich auch in den aktuellen Projektzahlen. Die globale Pipeline des Unternehmens beläuft sich auf rund 2,3 Milliarden australische Dollar. Mehr als die Hälfte davon – etwa 1,2 Milliarden australische Dollar – entfällt auf Europa und Großbritannien, verteilt auf insgesamt 78 Projekte.
Lokale Fertigung soll dabei nicht nur politische Anforderungen erfüllen, sondern auch operative Vorteile bringen. Kürzere Lieferketten und schnellere Produktionszyklen gelten als entscheidend, um größere militärische Programme zuverlässig bedienen zu können.
Die Märkte haben DroneShield zuletzt in die Arme genommen: Die Aktie kletterte innerhalb von vier Wochen um 29,5 % und schob sich in drei Monaten um 68 % aufwärts. Besser geht es kaum, denn der Aufwärtstrend ist fulminant.
Der Konzern wächst und damit gilt die europäische Fertigung als ein zentraler Baustein dieser Strategie. Sie soll nicht nur die Präsenz im wichtigsten Auslandsmarkt stärken, sondern auch die Umsetzung größerer Verteidigungsprojekte erleichtern, bei denen lokale Produktionsanteile zunehmend zur Voraussetzung werden.
Die Aussichten sind nicht nur technisch, sondern mit den jüngsten Nachrichten auch wirtschaftlich interessant.
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