Bei DroneShield setzte sich gleich am Montagmorgen der Kursanstieg fort. Die Aktie gewann weitere 4,37 % und notiert nun bei 2,63 Euro. Damit erreichte das Papier den höchsten Stand seit Ende Oktober 2025. Der Markt zeigte sich weiterhin ausgesprochen aufnahmebereit.

Neue Nachrichten veröffentlichte das Unternehmen nicht. Dennoch blieb die Nachfrage hoch. Zuvor hatte DroneShield in den vergangenen Wochen mehrere Aufträge im Millionenbereich gemeldet. Diese Abschlüsse wirkten nach und stützten die positive Einschätzung des Unternehmens.

Auch das Umfeld spielte eine zentrale Rolle. Die Rüstungsindustrie rückte erneut stärker in den Fokus. Die zuvor diskutierte Aussicht auf Friedensverhandlungen verlor an Bedeutung, die Märkte hatten zwischenzeitlich wohl unterstellt, die Rüstungsindustrie würde darunter leiden. Letztlich hat nicht nur DroneShield gelitten, sondern auch deutsche Unternehmen wie Rheinmetall oder Renk. Die Zeit ist nun vorbei.

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DroneShield: Schnellere Beschaffung

Ein entscheidender neuer Vorteil liegt in der Rolle des Unternehmens innerhalb Australiens. DroneShield gehört nun zu einem offiziellen Panel des australischen Verteidigungsministeriums. Diese Position ermöglicht schnellere und einfachere Beschaffungen durch die Behörde. Diese kann ohne langwierige Verfahren auf Produkte und Leistungen zugreifen.

Noch gingen aus diesem Status keine neuen Einzelaufträge hervor. Dennoch bewerten Marktteilnehmer diesen Punkt als erheblichen Vorteil. Die Aufnahme in das Panel verbessert die Chancen bei künftigen Ausschreibungen deutlich.

Die technische Lage ist klar. Analysten identifizierten einen sehr starken Aufwärtstrend. Der Kurs entfernte sich sichtbar von früheren Widerständen wie dem GD100 und dem GD200 und settz sich ab.

Aus charttechnischer Sicht rückten nun höhere Zielbereiche in den Blick. Viele Beobachter sehen Kursmarken von mindestens 3 Euro als naheliegend an. Darüber hinaus diskutieren einige Analysten auch frühere Höchststände im Bereich von etwa 3,50 Euro. Alles scheint möglich.

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