Rund um die 2-Euro-Marke spielt sich bei DroneShield ein intensives Ringen ab. Am Freitag schob sich der Kurs nach einem bewegten Handel auf 1,88 Euro und verbuchte 2,89 % Gewinn. Tags zuvor sackte die Notierung ohne neue Nachrichten um mehr als 7,8 % ab. Solche Richtungswechsel gehören hier fast zum Alltag.

Das australische Unternehmen liefert Systeme zur Drohnenabwehr. Militärische Stellen und Sicherheitsbehörden setzen die Technik ein, um unbemannte Fluggeräte aufzuspüren oder zu stören. Mehrere Aufträge aus den vergangenen Wochen befeuerten die Erwartung steigender Erlöse. Diese Meldungen lösten wiederholt kräftige Kursreaktionen aus.

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DroneShield: Darauf kommt es nun an!

Konkrete Geschäftszahlen für das vierte Quartal stehen noch aus. DroneShield veröffentlicht sie am 4. März. Bis dahin stützen sich viele Marktteilnehmer auf Schätzungen. Für das vergangene Jahr rechnen Analysten mit 217 Millionen AUD Umsatz. Für das laufende Jahr nennen sie etwa 312 Millionen AUD. Das erwartete Ergebnis liegt bei gut 58 Millionen AUD.

Dem gegenüber steht ein Börsenwert von rund 2,8 Milliarden AUD. Diese Größenordnung setzt hohe Ansprüche an das künftige Wachstum. Die Relation zwischen Gewinn und Marktkapitalisierung zeigt, dass der Markt bereits viel vorwegnimmt. Jede neue Information kann deshalb starke Reaktionen auslösen.

Die Aktie zeigt ein klares Muster: Sie bewegt sich häufig sprunghaft und mit hohem Tempo. Händler reagieren auf Auftragsmeldungen, Branchenentwicklungen oder technische Signale. Selbst nachrichtenarme Tage führen zu deutlichen Ausschlägen. Die Bandbreite innerhalb weniger Sitzungen fällt regelmäßig beträchtlich aus.

Während sich die fundamentalen Daten erst mit den Quartalszahlen präzisieren, bestimmt der kurzfristige Handel das Bild. Die Spekulation dominiert. Trader werden hier bis zu den Quartalszahlen am Ende mutmaßlich die gesamte Ausrichtung des Titels bestimmen, erwarten die Analysten. Deshalb stehen 2 Euro im Blick- und im Mittelpunkt.

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