DroneShield-Aktie: Eil-Meldung!
Bei DroneShield startete der 2. Abschnitt der laufenden Woche mit deutlichen Abgaben. Nach einem Minus von nun rund 6,29 % am gestrigen Mittwoch geht es im Aufwärtstrend schon etwas ruppiger zu. Die Notierungen kommen auf einen Wert von 2,25 Euro. Es gibt schon kritische Stimmen, die von dieser Aktie trotz des noch immer laufenden Trends nicht allzu viel erwarten. Der Markt reagierte damit zurückhaltend auf die vorgelegten Quartalszahlen, die einen Umsatz von rund 51 Millionen AUD auswiesen. Dies ist noch nicht der Durchbruch, auf den die Märkte offenbar warten.
Und plötzlich steht die DroneShield am Pranger!
Die Kursreaktion steht im Kontrast zur Entwicklung der vergangenen Wochen. In den zurückliegenden drei Wochen durchbrach das Papier mehrere zentrale Marken. Der Kurs überwand sowohl den GD 50 als auch den GD 100 und setzte sich deutlich über der Schwelle von 2 Euro fest. Diese Bewegungen sorgten für eine sichtbare Neubewertung im kurzfristigen Handel. Dann sah es sogar so aus, als könnten 2,50 Euro deutlich überwunden werden. Die Aktie schien auf dem Weg dazu, die Marke von 3 Euro angreifen zu können. So schnell scheint es noch nicht zu gehen.
Marktteilnehmer ordnen die Abgaben auch teilweise als Reaktion auf Erwartungen ein, die sich im Vorfeld aufgebaut hatten. Das Umsatzniveau reichte offenbar nicht aus, um neue Impulse auszulösen. Gleichzeitig vermieden größere Adressen bislang eine deutliche Reduzierung ihrer Positionen.
Ein wesentlicher Faktor bleibt das Geschäftsfeld des Unternehmens. DroneShield positioniert sich mit Systemen zur Abwehr unbemannter Fluggeräte in einem Segment, das derzeit verstärkt Nachfrage erfährt. In den vergangenen Monaten meldete das Unternehmen mehrere Aufträge, darunter auch Vereinbarungen mit staatlichen Stellen. Diese Entwicklung bildet weiterhin die Grundlage für das Interesse am Titel.
Zusätzliche Bedeutung erhält die veränderte Unternehmensführung im Hinblick auf den Kapitalmarkt. Nach umfangreichen Insiderverkäufen im Herbst, die ein Volumen von über 50 Millionen AUD erreichten, verschärfte DroneShield seine internen Regeln. Führungskräfte müssen nun Beteiligungen am Unternehmen halten. Diese Maßnahme zielte klar auf die Wiederherstellung von Vertrauen.
Letztlich ist die Situation also noch recht ordentlich. Der Aufwärtstrend ist in den mittel- und langfristigen Formaten noch immer aktiv.
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