Bei DroneShield prallten in den vergangenen Tagen Gewinnmitnahmen und Zuversicht direkt aufeinander. Am Dienstag gaben die Notierungen an den australischen Handelsplätzen um mehr als 5 % nach. In Deutschland begrenzte sich der Rückgang auf 4,7 %. Der Kurs landete bei 2,43 Euro. Diese Bewegung folgte auf ein sehr starkes Zwischenhoch. Gestern war der Grund für die Rückgänge letztlich relativ ersichtlich.

Die Quartalserwartung ist hier zumindest ein echter Auslöser. Demnach soll DroneShield einen Quartalsumsatz im Umfang von (nur) 51 Millionen Dollar erzielt haben. Das trifft allenfalls die Erwartungen für ein Gesamtjahr bei gut 210 Millionen Dollar Umsatz. Tatsächlich erwartet der Markt wahrscheinlich mehr.

Mittlerweile rückt die Aktie zumindest wieder minimal unter die jüngsten guten Tops.

DroneShield: Wie weit wird es gehen

Tatsächlich lohnt sich hier der Blick auf die Geschäftszahlen. Für das vergangene Jahr stehen weiterhin rund 213 Millionen AUD Umsatz im Raum. Für das laufende Jahr rechnen Beobachter mit mehr als 300 Millionen AUD. Gleichzeitig soll der Gewinn von etwa 37 Millionen AUD auf über 58 Millionen AUD wachsen. Diese Entwicklung verändert die Einordnung des Unternehmens deutlich.

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In den zurückliegenden Wochen veröffentlichte DroneShield mehrere Aufträge, die das Vertrauen an den Märkten verstärkten. Nun wird die Schätzung von 213 Millionen Dollar wie oben beschrieben im Grunde bestätigt. Stark ist dies dennoch nicht. Auf der anderen Seite gibt es immerhin eine gute Mitteilung, die hier noch für Punkte sorgen könnte.

Führende Manager verpflichten sich nun, Beteiligungen am Unternehmen zu halten. Der Markt wertete diesen Schritt als klare Positionierung.

Zuvor hatten umfangreiche Insiderverkäufe im Herbst Zweifel ausgelöst. Die neue Regelung drehte diese Wahrnehmung. Das Unternehmen setzte damit ein sichtbares Zeichen für interne Geschlossenheit.

Also scheint die Stimmung letztlich auch nach dem Verlust von gestern dennoch insgesamt durchaus intakt zu sein.

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