Donnerschlag bei DroneShield. Die Angst der Börsen vor Donald Trump lähmt die Australier ganz besonders. Gleich um -7,7 % ging es heute abwärts. Die Notierungen erreichen ein Niveau von 2,39 Euro. Ist dies schon ein Anlass für Panik? Mitnichten.

DroneShield bleibt im Aufwärtstrend

Formal bleibt die Aktie sehr klar im Aufwärtstrend. Der GD100 ist noch überwunden, die 200-Tage-Linie ohnehin. Im laufenden Jahr liegen die Australier um rund 48 % vorne. Das Polster ist noch groß.

Ein Blick ins Detail: Bei DroneShield bestimmen derzeit vor allem Unternehmens-Veränderungen das Bild. Der jüngste Kursanstieg auf rund 2,5 Euro stellte zwar den höchsten Stand seit Monaten dar, doch der entscheidende Treiber liegt weniger im Tagesgeschäft als im institutionellen Rahmen.

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Die Aufnahme in ein Beschaffungspanel des australischen Verteidigungsministeriums verändert die Stellung des Unternehmens grundlegend. Behörden können künftig schneller und unkomplizierter auf Produkte und Dienstleistungen zugreifen. Dieser Zugang senkt Hürden, verkürzt Entscheidungswege und erhöht die Sichtbarkeit im staatlichen Beschaffungsapparat.

Parallel dazu ordnet sich die frühere Vertrauensproblematik neu. Im Herbst hatten umfangreiche Insiderverkäufe aus dem Management eine starke Gegenbewegung ausgelöst. Die Aktie rutschte in kurzer Zeit deutlich ab. Inzwischen greifen neue interne Vorgaben, die Führungskräfte an ihre Beteiligungen binden. Diese Regelung setzte ein klares Signal und beendete die Phase des Misstrauens.

Die Kursentwicklung spiegelt diese veränderte Wahrnehmung wider. Von Kursen unter 1 Euro ausgehend, erholte sich die Aktie Schritt für Schritt und erreichte das genannte Zwischenhoch.

Hohe Gewinnmitnahmen wie am Mittwoch sind angesichts der Trump-Unruhen um Zölle, Grönland und das Militär nicht ungewöhnlich. Sie verändern den Blick derzeit nicht.

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