DroneShield-Aktie: Der Baum brennt!
DroneShield ist sicherlich einer der ganz großen Verlierer des Tages. Die Notierungen gaben gleich um -10,27 % nach und landen jetzt auf einem Kurs in Höhe von 2,01 Euro. Damit ist die Aktie formal sogar aus dem mittelfristigen Aufwärtstrend gekippt. Es wird richtig aufregend, denn nun müssen auch 2 Euro herhalten als Prüfung. Die Aktie sollte nicht darunter kippen.
DroneShield: Die Angst der Börsen!
Die Aktie von DroneShield zeigte in den vergangenen Wochen eine außergewöhnlich lebhafte Kursentwicklung. Nach einem starken Anstieg im Januar bewegten sich die Notierungen zuletzt in einem engen, aber intensiven Spannungsfeld. Der Kurs erreichte zwischenzeitlich Werte oberhalb von 2,70 Euro, fiel jedoch in mehreren Handelssitzungen wieder deutlich zurück. Nun kamen die Umsätze für das vergangene Quartal. Die wurden mit 51 Millionen AUD taxiert. Dies ist offensichtlich in den Augen der Märkte viel zu wenig, um hier Spannung auszulösen. Die Börsen hatten in ihren Erwartungen zuvor vielleicht übertrieben, so der Eindruck. Immerhin war es seit Mittel November wie oben beschrieben aufwärts gegangen.
Ein zentraler Auslöser für die jüngsten Ausschläge lag im operativen Geschäft. DroneShield meldete mehrere neue Aufträge im Millionenbereich. Diese Abschlüsse betrafen internationale Kunden und unterstrichen die Nachfrage nach Lösungen zur Drohnenabwehr. Die Aufträge stärkten die Wahrnehmung des Kerngeschäfts und lenkten den Blick erneut auf die Umsatzseite des Unternehmens.
Parallel dazu setzte das Management ein internes Signal. Führungskräfte verpflichteten sich, bestehende Beteiligungen zu halten. Dieser Schritt gewann besondere Bedeutung vor dem Hintergrund früherer Insiderverkäufe. In der Vergangenheit hatten umfangreiche Anteilsverkäufe durch Führungspersonen erheblichen Druck auf den Kurs ausgeübt. Die neue Selbstverpflichtung zielte darauf ab, Vertrauen zurückzugewinnen und die Bindung an das Unternehmen zu verdeutlichen.
Auch innerhalb der Organisation kam Bewegung auf. DroneShield erreichte eine wichtige Umsatzschwelle, die an leistungsabhängige Vergütungsprogramme gekoppelt ist. Infolge dessen griffen zahlreiche Performance-Optionen für Mitarbeiter. Diese Programme knüpfen Anreize direkt an operative Kennzahlen und verankern wirtschaftliche Ziele im Tagesgeschäft.
All das hat jetzt an den Börsen auf Basis der Zahlen nicht mehr gezogen. Kurzfristig gibt es einen klaren Ausverkauf!
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