Der selbsternannte König der Meme-Coins steht aktuell im Regen. Während der breite Krypto-Markt Stärke zeigt und wichtige Bewertungsmarken zurückerobert, herrscht bei Dogecoin Katerstimmung statt Partylaune. Trotz der Einführung neuer Finanzprodukte kommen die Kurse nicht vom Fleck, und wichtige Großinvestoren ziehen sich zurück. Ist die Zeit der explosiven Hunde-Rallyes endgültig vorbei?

ETFs floppen bei institutionellen Anlegern

Die Hoffnung war riesig: Mit der Einführung von Spot-Investmentprodukten wie dem Grayscale Dogecoin ETF (GDOG) und Bitwises BWOW sollte eigentlich das große institutionelle Geld fließen. Doch die Realität ist ernüchternd. Daten der letzten 24 Stunden zeigen eine äußerst verhaltene Aufnahme durch die Profi-Anleger.

Besonders alarmierend ist der Trend bei Grayscale: Nach einem ohnehin moderaten Start brachen die Zuflüsse am zweiten Handelstag bereits um 80 Prozent ein. Während Krypto-Produkte für XRP oder Solana Hunderte Millionen Dollar anziehen, scheint der Appetit der Wall Street auf einen reinen Meme-Coin ohne tieferen technologischen Nutzen derzeit minimal zu sein. Die Anleger bevorzugen in diesem Zyklus offensichtlich "Utility" vor "Spaß".

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Großanleger ziehen die Reißleine

Nicht nur die neuen ETFs schwächeln, auch die etablierten "Wale" verlieren das Vertrauen. On-Chain-Daten belegen eine deutliche Kapitaleinschränkung bei den Großanlegern: Die Gruppe, die zwischen 10 und 100 Millionen Coins hält, hat ihren Anteil am Gesamtangebot seit Anfang November von über 15 Prozent auf nur noch 11,34 Prozent reduziert.

Diese Kapitalrotation drückt massiv auf die Stimmung. Das Handelsvolumen ist um über 30 Prozent eingebrochen, was auf fehlenden Kaufdruck hindeutet. Charttechnisch sieht es düster aus: Der Kurs notiert beständig unter dem wichtigen 50-Tage-Durchschnitt, was kurzfristig oft als bärisches Signal gewertet wird. Solange die Marke von 0,16 US-Dollar nicht dynamisch zurückerobert wird, droht ein weiterer Abstieg in Richtung der psychologisch wichtigen 0,10-Dollar-Grenze.

Der letzte Hoffnungsschimmer

Ist damit alles verloren? Nicht ganz. Während die internen Daten Schwäche signalisieren, könnte Hilfe von außen kommen. Die Finanzmärkte rechnen fest mit einer Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember und einem Ende der quantitativen Straffung (QT).

Historisch gesehen profitiert der Krypto-Sektor oft von steigender globaler Liquidität und sinkenden Zinsen. Dogecoin befindet sich nun in einer kritischen Entscheidungsphase: Kann die makroökonomische Wende die fliehenden Wale zurückholen, oder bricht der Kurs unter der aktuellen Verkaufslast zusammen?

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