Dogecoin: Es kriselt...
Dogecoin ist diese Woche mit dem breiten Krypto-Markt ins Rutschen geraten. Auslöser war eine spürbare „De-Risking“-Welle: Anleger reduzierten Risiko-Positionen, während gleichzeitig Tech-Aktien schwächelten. Das Ergebnis: Vorsicht statt Euphorie – und eine Meme-Coin, die wichtige Haltezonen verloren hat.
Der Ausverkauf zieht den Markt mit
Am Freitag wurde Dogecoin zu einem der sichtbaren Verlierer der Markt-Korrektur. Die Coin fiel dabei zusammen mit Bitcoin, der laut Bericht auf den tiefsten Stand seit Oktober 2024 zurücksetzte. Genau diese Kopplung an den Marktführer ist derzeit zentral: Wenn Bitcoin unter Druck steht, fehlt vielen Altcoins der eigene „Rückenwind“.
Zusätzlicher Treiber war die hohe Nervosität im Gesamtmarkt. Wenn Investoren Risiko abbauen, trifft es spekulativere Assets meist zuerst – und Dogecoin gehört in vielen Portfolios genau in diese Kategorie.
Liquidationen und On-Chain-Signale
Die Abwärtsbewegung blieb nicht ohne Folgewirkung. Der Bericht verweist auf starke Liquidationen im Markt: Anfang Februar sollen innerhalb von 24 Stunden Bitcoin-Positionen im Umfang von rund 1 Mrd. US-Dollar glattgestellt worden sein. Solche Zwangsverkäufe verstärken Abwärtsphasen oft, weil sie Verkaufsdruck „automatisch“ nachliefern.
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Auch On-Chain-Daten zeichnen ein schwächeres Bild. Demnach sank die Zahl der Dogecoin-Wallets mit einem Gegenwert von mindestens 1 Mio. US-Dollar im ersten Monat des Jahres um knapp 10%. Das passt zur negativen Kursentwicklung: Wenn große Bestände abnehmen, wirkt das häufig wie Sand im Getriebe der Erholung.
Wichtige Punkte aus dem Bericht im Überblick:
- Risikoabbau im gesamten Krypto-Markt und Schwäche bei Tech-Aktien belasteten die Stimmung.
- Hohe Liquidationen (u.a. bei Bitcoin) unterstrichen den Verkaufsdruck.
- „Millionärs“-Wallets bei Dogecoin nahmen laut Analyse im Januar merklich ab.
Worauf es jetzt ankommt
Kurzfristig hängt die Richtung laut Bericht stark an Bitcoin und der allgemeinen Marktstimmung. Kann sich der Marktführer stabilisieren, nimmt auch der Druck auf Dogecoin tendenziell ab. Heute notiert Dogecoin bei 0,10 USD – exakt am 52‑Wochen‑Tief, was die aktuelle Schwächephase unterstreicht.
Mittelfristig bleibt der langfristige Stimmungsfaktor derselbe: Community-Dynamik und eine breitere Nutzung als Zahlungsmittel. Für die nächsten Tage und Wochen dürfte aber vor allem zählen, ob die großen Kryptowährungen wieder Tritt fassen und die Volatilität im Markt nachlässt.
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