Der Euro hat sich am Montag im frühen europäischen Handel etwas schwächer gegenüber dem US-Dollar gezeigt. Die Gemeinschaftswährung wurde gegen 8.30 Uhr bei 1,0462 US-Dollar gehandelt nach 1,0493 Dollar am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,0472 Dollar festgesetzt.

Laut den Helaba-Analysten dürfte der anstehende ifo-Index das Marktgeschehen am Vormittag dominieren. Die Vorgaben für die wohl bekannteste deutsche Unternehmensumfrage vonseiten anderer Stimmungsumfragen sind uneinheitlich. Während der ZEW Saldo der Konjunkturerwartungen und das sentix-Investorenvertrauen nachgegeben haben, überraschten die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes positiv.

Die avisierte Zinssenkung der EZB in dieser Woche wird wohl nicht in Frage stehen, für eine Forcierung der Zinsspekulationen bis unter das Niveau von 2 Prozent im Verlauf des Jahres wird es aber vermutlich auch keine Gründe geben, zumal die Inflationszahlen im Wochenverlauf weiter gen Norden gerichtet sein werden, so die Helaba-Experten weiter.

ger/spo

 ISIN  EU0009652759  EU0009652759

Copyright APA. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von APA ist nicht gestattet.

Erste Bank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Erste Bank-Analyse vom 05. März liefert die Antwort:

Die neusten Erste Bank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Erste Bank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 05. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Erste Bank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...