Der Euro hat am Freitag im Frühhandel etwas Boden gegen den US-Dollar gut gemacht. Gegen 9 Uhr hielt die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,0462 Dollar nach 1,0423 Dollar am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag mit 1,0404 (Dienstag: 1,0357) Dollar fixiert.

Leiden könnte der Dollar derzeit unter der Erwartung sinkender US-Zinsen. Zuletzt hatte der frisch angelobte US-Präsident Donald Trump gesagt, er werde Saudi-Arabien und andere OPEC-Staaten auffordern, "die Ölpreise zu senken". Er sagte voraus, dass die Maßnahmen des Kartells die Inflation verringern und die Senkung der Zinssätze ermöglichen werde. Für eine Zinssenkung sprechen tendenziell auch die am Donnerstag gemeldeten Zahlen zu den wöchentlichen Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe.

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Impulse für den Devisenhandel könnten jetzt die am Vormittag anstehenden Veröffentlichungen der Einkaufsmanagerindizes für Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Eurozone bringen. "Vor allem in Deutschland und Frankreich ist die Stimmungslage mies und die Indizes der Industrie bewegen sich seit längerem deutlich im Schrumpfungsbereich", schreiben die Analysten der Helaba. Aus Sicht der markttechnischen Indikatoren sehen die Experten eine Aufhellung des Bilds für den Euro.

mik/kat

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