Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar etwas nach
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro
Analysten der Dekabank verwiesen auf die zuletzt starken Kursbewegungen bei Staatsanleihen aus der Eurozone nach der Ankündigung eines gewaltigen Finanzpakets in Deutschland und enormen Investitionen der Europäischen Union in die Rüstung. Nach Einschätzung der Dekabank zeigte sich weiter eine nervöse Stimmung bei den Anlegern.
Unerwartet positive Daten aus der deutschen Industrie konnten dem Euro keinen Auftrieb verleihen. Im Januar war die Produktion in den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes im Monatsvergleich um 2,0 Prozent gestiegen und damit stärker als erwartet. Nach Einschätzung von Carsten Brzeski, Chefvolkswirt bei der ING Bank, zeigen die Produktionsdaten, dass die deutsche Industrie die Talsohle erreicht habe. Allerdings sei es "noch zu früh, von einer substanziellen Trendwende zu sprechen"./jkr/mis
ISIN EU0009652759
AXC0073 2025-03-10/09:21
Copyright APA/dpa-AFX. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von APA/dpa-AFX ist nicht gestattet.
Erste Bank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Erste Bank-Analyse vom 05. März liefert die Antwort:
Die neusten Erste Bank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Erste Bank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 05. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Erste Bank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








