Nach einem volatilen Jahresauftakt und deutlichen Kursverlusten im Januar sendet das Quantencomputing-Unternehmen nun greifbare Lebenszeichen. Mit neuen Millionenverträgen und massiven Wachstumszahlen bei der Systemnutzung steuert D-Wave gegen den jüngsten Abwärtstrend. Gelingt mit diesen fundamentalen News die nachhaltige Stabilisierung?

Millionen-Deals und neuer Hauptsitz

Ende Januar 2026 konnte D-Wave entscheidende kommerzielle Erfolge vermelden, die nun operativ zu Buche schlagen. Besonders schwer wiegt eine Vereinbarung über 20 Millionen Dollar mit der Florida Atlantic University zur Bereitstellung eines Advantage2-Quantencomputers. Hinzu kommt ein zweijähriger Vertrag über 10 Millionen Dollar für „Quantum Computing-as-a-Service“ (QCaaS) mit einem nicht namentlich genannten Fortune-100-Konzern.

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Parallel zu diesen Abschlüssen verlegt das Unternehmen seinen Hauptsitz nach Boca Raton, Florida. Dieser strategische Schritt soll die räumliche Nähe zu akademischen und unternehmerischen Partnern in der Region stärken und die Zusammenarbeit intensivieren.

Massive Nutzungssprünge

Auf der Anwenderkonferenz Qubits 2026 untermauerte das Management die kommerziellen Fortschritte mit konkreten Daten. Die Nutzung der Advantage2-Systeme schoss im Jahresvergleich um beachtliche 314 Prozent nach oben. Auch der Hybrid-Solver Stride verzeichnete innerhalb von nur sechs Monaten einen Zuwachs von 114 Prozent.

Diese Zahlen deuten darauf hin, dass die Technologie den kritischen Schritt aus dem Labor in die praktische Anwendung vollzieht. Unterstützt wird dieser Trend durch eine beschleunigte Roadmap für das Gate-Modell, die auch durch die Integration der akquirierten Quantum Circuits vorangetrieben wird.

Marktstimmung hellt sich auf

Die operativen Erfolge treffen auf eine Aktie, die nach dem Kursrutsch im Januar seit Anfang Februar eine Bodenbildung versucht. Der gesamte Sektor befindet sich 2026 in einer Transformationsphase: Weg von reiner Forschung, hin zu hybriden Workflows und quantensicherer Verschlüsselung. Für die weitere Kursentwicklung ist nun entscheidend, ob D-Wave das hohe Momentum bei den Vertragsabschlüssen in den kommenden Quartalen bestätigen und die Zuverlässigkeit seiner Full-Stack-Lösungen weiter steigern kann.

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