Die neue Handelswoche beginnt ähnlich niederschmetternd, wie die vorherige zu Ende ging. Der Irankrieg steht weiterhin im Fokus und von einer Annäherung zwischen den Kriegsparteien war am Wochenende nichts zu sehen. Stattdessen stellte US-Präsident Donald Trump dem Iran ein Ultimatum und drohte mit dem Angriff auf Energieanlagen, sollte die Sperrung der Straße von Hormus nicht zu einem Ende kommen. Der Iran reagierte mit weiterem Beschuss.

Die Märkte reagierten letztlich mit weiteren Aufschlägen bei Ölpreisen und befeuerten damit Sorgen vor hoher Inflation und Zinssteigerungen. Das trifft den Immobiliensektor natürlich besonders hart. Noch bevor die letzte Krise einigermaßen verdaut werden konnte, kündigt sich hier nun bereits der nächste heftige Sturm an. In diesem Umfeld gewinnt die Aktie von CPI Europe keinen Blumentopf.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Immofinanz?

CPI Europe im Sinkflug

Obschon es vom Unternehmen selbst keine schlechten Neuigkeiten zu vernehmen gibt, ging es mit dem Aktienkurs heute morgen überdurchschnittlich abwärts. Bis zum Vormittag waren Kursverluste von 3,3 Prozent in Wien zu verklagen und der Kurs landete zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Artikels bei eher übersichtlichen 14,77 Euro. Die Verluste auf Wochensicht summieren sich hier auf 5,1 Prozent.

Die zarte Erholung aus dem Dezember hat sich damit schon wieder in Luft aufgelöst und das Unterschreiten der 15-Euro-Linie darf als potenzielles Verkaufssignal gewertet werden. Allzu überraschend kommt das indes nicht. Schon einmal litt die Branche unter hoher Inflation und Zinssteigerungen. Dementsprechend schrillen bei den Markakteuren schon jetzt alle Alarmglocken.

Kein Ende in Sicht?

Mit jedem weiteren Kriegstag im Nahen Osten und jedem weiteren Aufschlag spitzt sich die Lage für CPI Europe und andere Branchenvertreter weiter zu. Spätestens jetzt dürfte die Hoffnung begraben werden, dass es sich nur um eine kurzfristige Angelegenheit handelt und das Ganze in den Bilanzen vielleicht nicht weiter auffällt. Ebenso verabschieden sich viele Beobachter bereits von (ohnehin geringen) Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der Konjunktur in Europa. Aus Anlegersicht ist es keine Schande, zunächst die Seitenlinie zu hüten.

Immofinanz-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Immofinanz-Analyse vom 23. März liefert die Antwort:

Die neusten Immofinanz-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Immofinanz-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 23. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Immofinanz: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...