Die technische Weiterentwicklung bei Cardano läuft auf Hochtouren, ungeachtet der aktuellen Marktbewegungen. Mit dem bevorstehenden "van Rossem" Hard Fork steht das Netzwerk vor einer gezielten technischen Aufwertung. Doch während die Entwickler die Infrastruktur stärken, senden On-Chain-Daten und institutionelle Investoren derzeit gemischte Signale über den Zustand des Ökosystems.

Gezielte Optimierung statt Umbruch

Das anstehende Upgrade hebt das Protokoll auf Version 11 an. Als sogenannter "Intra-Era" Hard Fork markiert dieser Schritt keinen radikalen Systemwechsel, sondern fokussiert sich auf essentielle Verbesserungen unter der Haube. Im Mittelpunkt stehen eine gesteigerte Performance der Smart-Contract-Sprache Plutus, eine höhere Konsistenz des Ledgers sowie Sicherheitsupdates auf Knotenebene.

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Zur Vorbereitung wurde bereits die Node-Version 10.6.2 veröffentlicht und auf dem Testnetzwerk SanchoNet implementiert. Diese Maßnahmen bereiten den Weg für die Node-Version 10.7, die voraussichtlich für den finalen Rollout im Mainnet genutzt wird. Ziel ist es, die Basis für kommende Entwicklungsphasen wie die "Dijkstra"-Ära zu schaffen.

Institutionelles Vertrauen wächst

Abseits des Codes gibt es Bewegung bei der Adoption. Für Ende Februar wird die Einführung des Stablecoins USDCx erwartet. Dieser Schritt soll die Liquidität im DeFi-Sektor der Plattform verbessern, der im Vergleich zu Konkurrenten bisher unter einer geringeren Stablecoin-Versorgung litt.

Parallel dazu fassen institutionelle Akteure Vertrauen. Der Vermögensverwalter Grayscale hat den Cardano-Anteil in seinem Smart Contract Fund erhöht, und die Kryptobörse Coinbase akzeptiert ADA mittlerweile als Sicherheit für Kredite. Diese Entscheidungen deuten darauf hin, dass professionelle Marktteilnehmer langfristiges Potenzial in der Roadmap sehen.

Diskrepanz bei der Nutzung

Die technischen und institutionellen Fortschritte stehen jedoch im Kontrast zur aktuellen Netzwerkaktivität. On-Chain-Daten der letzten sechs Monate zeigen einen deutlichen Rückgang des Handelsvolumens auf dezentralen Börsen im Cardano-Netzwerk. Entscheidend wird in den kommenden Monaten sein, ob die verbesserten technischen Rahmenbedingungen und die neue Stablecoin-Liquidität diesen Trend umkehren können.

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