Seit rund einem Jahr kletterte die Voestalpine-Aktie in Richtung Norden. Doch gerade, als die Anleger sich mehr oder weniger fest auf eine anhaltende Erholung eingestellt hatten, kam der Irankrieg dazwischen, der aktuell die Märkte insgesamt auf eine schwere Probe stellt. Mit den möglichen Auswirkungen auf den europäischen Rohstoffsektor beschäftigte sich nun die US-Bank JPMorgan.

Die Analysten erinnerten sich dabei schmerzhaft an die Ereignisse, welche sich im Jahr 2022 nach dem völkerrechtswidrigen Überfall Russlands gegen die Ukraine abspielten. Die Energiepreise schossen unkontrolliert in die Höhe, was die Inflation anfeuerte und eine restriktive Geldpolitik provozierte.

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Die Sorge lautet nun, dass eben dieses Szenario sich wiederholt, sollte der Krieg im Nahen Osten länger andauern. In der Folge lässt JPMorgan nicht nur bei Voestalpine, sondern im gesamten Sektor die Alarmglocken schrillen und senkt die Erwartungen für die absehbare Zukunft.

Der Blick auf den Chart von 2022 lässt tatsächlich wenig Gutes vermuten. Damals stürzte die Voestalpine-Aktie innerhalb einiger Monate von rund 32 Euro bis auf nur noch 17,30 Euro im Tief ab. Eine nachhaltige Erholung davon ließ Jahre auf sich waren und wird aktuell schon wieder in Frage gestellt. Ins Wochenende ging es in Wien mit 37,16 Euro und damit 23 Prozent tiefer als vor vier Wochen.

Voestalpine kann sich kaum wehren

Voestalpine selbst sorgte zuletzt nicht für schlechte Neuigkeiten und scheint fundamental noch immer auf einem guten Weg zu sein. Doch die Angst vor neuerlichen Rückschlägen und die fast schon deprimierte Börsenstimmung reicht völlig aus, um dem Titel heftigen Gegenwind einzubrocken. Leider gibt es aktuell auch keine Anzeichen dafür, dass sich an dieser Ausgangslage allzu schnell etwas ändern wird.

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