BYD-Aktie: Top-Coup!
Während Chinas Automobilmarkt durch neue Subventionsregeln für das Jahr 2026 kräftig durchgeschüttelt wird, festigt BYD (Build Your Dreams) seine Ausnahmestellung. Laut einem aktuellen Research-Update der Citigroup erweist sich die neue Förderpolitik als Brandbeschleuniger für eine Marktbereinigung, von der vor allem Branchenriesen profitieren. Während kleinere, oft defizitäre Hersteller unter dem Druck der wegfallenden Fixbeträge ächzen, nutzt BYD seine enorme Skalierbarkeit, um die Konkurrenz im preissensiblen Einstiegssegment (unter 160.000 RMB) weiter zu distanzieren.
Skaleneffekte als Schutzschild
Die Citigroup betont, dass die Umstellung der Subventionen auf prozentuale Anteile des Verkaufspreises statt fester Prämien die Spreu vom Weizen trennt. BYD kann diesen strukturellen Wandel dank seiner vertikalen Integration – von der eigenen Batteriezelle bis zum fertigen Halbleiter – besser abfedern als jeder andere Anbieter. Das Unternehmen profitiert von massiven Kostenvorteilen, die es ihm ermöglichen, trotz sinkender staatlicher Direkthilfen aggressiv im Preiskampf zu bleiben. Für BYD ist die neue Politik kein Hindernis, sondern ein Werkzeug, um Marktanteile von schwächeren Rivalen wie Great Wall Motor oder kleineren Startups zu übernehmen.
Blickrichtung 2026: Globale Dominanz
Trotz der Herausforderungen im Heimatmarkt bleibt die Citigroup für BYD äußerst optimistisch. Das erklärte Ziel für 2026 ist ambitioniert: Der Auslandsabsatz soll auf 1,5 bis 1,6 Millionen Fahrzeuge explodieren. Damit würde BYD etwa ein Drittel seines Absatzes außerhalb Chinas generieren, was die Abhängigkeit von nationalen Subventionen deutlich reduziert. Die Strategie ist klar: In China wird durch Skaleneffekte der Cashflow gesichert, während global – unterstützt durch neue Werke in Ungarn, Brasilien und Thailand – die Marktführerschaft gegenüber Tesla gefestigt wird. BYD transformiert sich so vom subventionierten Champion zum globalen Taktgeber.
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