BYD-Aktie: Sehr kühne Prognose!
Die Chinesen von BYD stehen vor einer Zerreißprobe. An sich ist die Aktie auch am heutigen Mittwoch noch im Abwärtstrend. Sie legt aber weiter (wenn auch nur minimal) zu. Die Notierungen erreichen ein Niveau von 10,70 Euro. Damit fehlen nur rund 30 Cent zur wichtigen und auch signifikanten 11-Euro-Marke. Von dort aus wäre es nicht so schwierig, formal den Aufwärtstrend wieder zu avisieren. Es fehlten dann nur ca. 1,10 Euro, um über 13 Euro zu klettern.
Neue Nachrichten aber sind aktuell für die BYD nicht zu sehen. Eher eine seltsame Botschaft aus der EU. Die Kommission möchte Mindestpreise für chinesische Fahrzeuge. Dies wird eine Wettbewerbshilfe für den hiesigen Bestand an Konzernen sein. Nur verkauft BYD ohnehin schon teurer als es müsste. Die Maßnahme geht ins Leere. Die Chancen für BYD, hier den Export anzukurbeln (und die EU zu erobern), stehen unverändert recht gut.
Die lassen sich nicht abschrecken: BYD
Im Einzelnen zu dem Streit zwischen der EU und China, da dies zum Verständnis des chinesischen Marktes gehört.
Die EU Kommission präsentierte ein Konzept für Mindestimportpreise bei Fahrzeugen aus China. Diese Regelung soll die bisherigen Zölle ersetzen. Vor etwa 1,5 Jahren hatte die EU Einfuhrabgaben von bis zu 35 % eingeführt. Sie begründete dies mit staatlichen Subventionen und möglichen Verstößen gegen die Regeln der Welthandelsorganisation.
Eine Einigung würde nun aber vor allem BYD helfen. Denn dies würde sogar den Zugang zum europäischen Markt erleichtern. BYD verfolgt dort klare Wachstumsziele. Der Konzern setzt dabei auf höhere Preise und bessere Margen, insbesondere in Deutschland.
Analysten greifen diese Perspektive auf. Mehrere Einschätzungen bewegen sich bei Kurszielen von bis zu 14 Euro.
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