BYD-Aktie: Paukenschlag!
In der Tech-Welt sorgt dieser Paukenschlag für Aufsehen: Der chinesische Gigant BYD hat die Entwicklung seines ersten eigenen Chips für autonomes Fahren (AD-Chip) erfolgreich abgeschlossen. Damit schlägt das Unternehmen denselben Weg ein wie die Konkurrenten Xpeng und Li Auto. Ab dem zweiten Halbjahr 2026 soll die Eigenentwicklung in Serie gehen und etablierte Branchengrößen wie Nvidia und Horizon Robotics aus den Cockpits verdrängen. Für BYD ist das mehr als nur ein technisches Update – es ist ein strategischer Befreiungsschlag.
„God’s Eye“ bekommt ein neues Gehirn
Bisher verlässt sich BYD bei seinem Fahrerassistenzsystem „God’s Eye C“ auf eine Kombination aus Nvidias Orin-N und dem J6M-Chip von Horizon Robotics. Doch diese Partnerschaft hat ein Ablaufdatum. Der neue, intern entwickelte Chip soll die Hardware-Gesamtkosten, die aktuell bei rund 4.000 Yuan (ca. 520 Euro) pro Fahrzeug liegen, spürbar drücken. Allein durch den Chipwechsel spart BYD etwa 200 Yuan pro Auto. Bei den enormen Absatzzahlen des Konzerns summieren sich diese vermeintlich kleinen Beträge schnell zu gigantischen Ersparnissen.
Tech-Gigant statt Fließband-Fabrik
Für Analyst Bin Wang von der Deutschen Bank ist dieser Schritt der entscheidende Beweis für die Transformation des Unternehmens. BYD entwickelt sich rasant vom reinen Automobilhersteller zum voll integrierten Technologie-Konzern. Durch die Kontrolle über die gesamte Kette – von der eigenen Blade-Batterie über die Software bis hin zum Prozessor-Design – sichert sich BYD einen massiven Wettbewerbsvorteil. Die für 2026 angekündigte neue Plattform soll zudem ultraschnelles Laden und noch präzisere autonome Fahrfunktionen ermöglichen.
Der Blick nach vorn: Die neue Plattform 2026
Das Jahr 2026 markiert für BYD den Beginn einer neuen Ära. Mit der nächsten Generation der Blade-Batterie und dem neuen Chip-Herzstück will CEO Wang Chuanfu die Konkurrenz endgültig hinter sich lassen.
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