BYD steht unter enormem Druck. Nun verkündet Mexiko Pläne für 50-Prozent-Strafzölle auf Autoimporte aus Ländern ohne Freihandelsabkommen – ein direkter Schlag gegen chinesische Hersteller. Der geplante Nordamerika-Vorstoß des E-Auto-Riesen gerät damit ins Stocken.

Mexiko macht die Türen zu

Die angekündigten Importzölle treffen BYD besonders hart. Der chinesische Konzern liefert einen bedeutenden Teil der in Mexiko verkauften Elektrofahrzeuge und sieht sich nun einer massiven Hürde gegenüber. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: BYD hat seine Fabrikpläne in Mexiko vorerst auf Eis gelegt. Damit ist das Unternehmen den höheren Zöllen deutlich stärker ausgesetzt als mancher Konkurrent.

Der perfekte Sturm

Diese neuen Hiobsbotschaften aus Mexiko treffen die Aktie in einer ohnehin schwierigen Phase. In den vergangenen Monaten verlor der Titel bereits Milliarden an Börsenwert. Der Auslöser: der erste Gewinnrückgang seit über drei Jahren mit einem Nettogewinn-Einbruch von fast 30 Prozent. Verantwortlich dafür ist vor allem der brutale Preiskampf auf dem chinesischen Heimatmarkt.

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