BYD hat am Freitag erneut Kursverluste hinnehmen müssen. Die Aktie sank um 2,34 % und wurde zuletzt zu 12,53 Euro gehandelt. Damit setzt sich die schwache Entwicklung fort, ohne dass es konkrete Unternehmensnachrichten gegeben hätte. Die Bewegung nach unten steht vielmehr im Zusammenhang mit einer insgesamt unsicheren Stimmung an den Märkten.

Die Sorge vor dem 30. August bei BYD!

Der längerfristige Aufwärtstrend bleibt in weiter Entfernung. Damit die Aktie wieder an den GD200 heranreicht, müsste sie um etwa 0,7 Euro steigen. Aus technischer Sicht bedeutet das, dass die Hürde für eine nachhaltige Erholung weiterhin hoch liegt. Anleger beobachten die Marke genau, da sie für die weitere Einschätzung der Kursentwicklung von Bedeutung ist.

Ein Grund für die Zurückhaltung der Investoren ist das schwierige Umfeld. An den Märkten herrscht Misstrauen, da bis Anfang November noch immer neue Zölle im Handel zwischen China und den USA möglich sind. Die Unsicherheit über mögliche Einschränkungen belastet vor allem Unternehmen aus dem Automobilsektor. BYD ist davon direkt betroffen, da der Hersteller sowohl im Heimatmarkt China als auch auf internationalen Märkten präsent ist. Aber:

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Trotz der aktuellen Schwäche gibt es auch positive Nachrichten. In Europa konnte BYD im Juli erstmals die Verkaufszahlen von Tesla übertreffen. Dieser Erfolg zeigt, dass der chinesische Hersteller zunehmend Marktanteile gewinnt. Dennoch reicht diese Entwicklung bislang nicht aus, um den Kurs nachhaltig zu stützen.

Am 30. August steht die Veröffentlichung der Zahlen für das zweite Quartal an. Dieses Datum gilt als wichtiger Termin, da sich dann zeigen wird, wie stabil die Verkaufsleistung des Unternehmens tatsächlich ist. Bis dahin bleibt der Markt angespannt, Beobachter sprechen von einem regelrechten Showdown. Während Investoren vorsichtig bleiben, äußern sich Analysten vergleichsweise zuversichtlich über die Perspektiven des Unternehmens.

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