Bitcoin: Quantencomputer-Gefahr wächst
Der Kryptomarkt steht vor einer neuen Herausforderung, die institutionelle Investoren zunehmend nervös macht. Kevin O'Leary, bekannt aus der US-Show "Shark Tank", hat öffentlich erklärt, dass die Bedrohung durch Quantencomputer das größte Hindernis für weitere institutionelle Bitcoin-Investitionen darstellt.
Die Sorge: Leistungsstarke Quantencomputer könnten theoretisch die kryptografischen Grundlagen der Bitcoin-Blockchain knacken. O'Leary bezeichnet dies als "neues Risiko, das jetzt im Umlauf ist" – eine Einschätzung, die gerade bei Großanlegern auf offene Ohren stößt. Viele institutionelle Investoren zögern derzeit, ihre Bitcoin-Bestände auszubauen, solange diese technologische Unsicherheit besteht.
Kurze Delle nach Trump-Ankündigung
Auch die Handelsdynamik zeigt aktuell Volatilität. Am Samstag fiel Bitcoin kurzzeitig, nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hatte, die globalen Strafzölle von 10 auf 15 Prozent anzuheben. Die Kryptowährung erholte sich jedoch rasch wieder und notiert mit einem Plus von 0,7 Prozent.
Die schnelle Erholung zeigt: Der Markt hat die Zoll-Nachricht bereits eingepreist. Trader beobachten den 24/7-Bitcoin-Handel als Indikator dafür, wie traditionelle Märkte am Montag auf die Zollerhöhung reagieren könnten.
Regulierte Märkte wachsen weiter
Während die Quantencomputer-Debatte schwelt, läuft der Ausbau regulierter Krypto-Infrastruktur auf Hochtouren. In Dubai verzeichneten von der Aufsichtsbehörde VARA zugelassene Handelsplattformen ein Handelsvolumen von rund 681 Milliarden Dollar. Die Vereinigten Arabischen Emirate positionieren sich damit als führender Standort für institutionellen Krypto-Handel.
Parallel dazu erweitert der deutsche Broker finanzen.net zero sein Angebot auf 59 Kryptowährungen. Anleger können dort ohne Ordergebühren handeln, lediglich marktübliche Spreads fallen an. Die Verwahrung erfolgt bei einem von der BaFin beaufsichtigten deutschen Anbieter.
Die Gemengelage bleibt angespannt: Technologische Bedenken bremsen institutionelle Investoren, während der Aufbau regulierter Handelsinfrastruktur voranschreitet. Wie sich die Quantencomputer-Debatte entwickelt, dürfte maßgeblich darüber entscheiden, ob große Finanzinstitute ihre Zurückhaltung aufgeben.
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