Barrick Mining Aktie: Aufspaltung voraus?
Barrick Mining eilt von Rekord zu Rekord, doch die wahre Story spielt sich aktuell hinter den Kulissen ab. Während der Goldpreis durch die Decke geht, bringt sich der gefürchtete Aktivist Elliott Management in Stellung und fordert radikale Schritte. Kommt es jetzt zur großen Zerschlagung des Konzerns, um noch mehr Wert für die Anleger zu heben?
Machtpoker eskaliert
Der entscheidende Treibsatz für die aktuelle Kursrallye ist nicht nur der Goldpreis, sondern der massive Druck durch Elliott Management. Der aktivistische Hedgefonds hat sich leise zu einem der Top-10-Investoren bei Barrick hochgekauft und verfolgt nun einen klaren Plan: Die Umstrukturierung des Minen-Giganten.
Berichten zufolge drängt Elliott auf eine Aufspaltung des Unternehmens in zwei separate Einheiten, um den Shareholder Value zu maximieren. Dass dieser Forderung Taten folgen könnten, zeigt ein gewichtiger Personalwechsel: Ben van Beurden ist als Lead Director zurückgetreten – ein Schritt, der den Weg für neue Governance-Strukturen und mögliche strategische Wenden freimacht.
Zahlenwerk und Risiko-Abbau
Fundamentiert wird die Fantasie durch operative Exzellenz. Das Unternehmen übertraf im dritten Quartal die Gewinnerwartungen und steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um satte 23,2 Prozent. Als direkte Konsequenz wurde die Dividende angehoben, was das Vertrauen in den Cashflow unterstreicht.
Zudem konnte ein massives geopolitisches Risiko beseitigt werden: Der lwelange Streit in Mali wurde durch eine Vergleichszahlung von 430 Millionen Dollar beigelegt. Damit ist der Betrieb des wichtigen Loulo-Gounkoto-Komplexes gesichert, was die Risikoprämie der Aktie deutlich reduziert.
Die Wale kaufen
Dass die "Smart Money"-Investoren von diesem Szenario überzeugt sind, zeigen die nackten Zahlen. Mackenzie Financial Corp hat jüngst eine massive neue Position aufgebaut und Aktien im Wert von rund einer Viertelmillion Dollar erworben. Zusammen mit anderen institutionellen Käufern kontrollieren Großanleger nun über 90 Prozent der ausstehenden Anteile.
Das charttechnische Bild bestätigt diese Euphorie eindrucksvoll. Mit einem Schlusskurs von 57,50 CAD notiert das Papier praktisch auf dem 52-Wochen-Hoch. Besonders bemerkenswert ist die Performance seit Jahresanfang: Ein Plus von über 152 Prozent spricht eine deutliche Sprache. Die Kombination aus operativem Erfolg, Rekord-Goldpreisen und dem Druck auf eine Aufspaltung macht die Aktie zum Pulverfass – im positiven Sinne. Nun warten alle gespannt auf den nächsten Schachzug von Elliott Management.
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