Barrick Aktie: Innovativ vorangeschritten!
Barrick bekommt gleich doppelt Unterstützung: von der Goldhausse und von einer großen Investmentbank. J.P. Morgan sieht bei der Bewertung eine Lücke zur Konkurrenz – und nennt konkrete operative Hebel, die diese schließen könnten. Genau deshalb rückt der Goldproduzent heute stärker in den Fokus.
J.P. Morgan setzt auf Bewertungs-Lücke
J.P. Morgan hat die Beobachtung von Barrick am Donnerstag neu aufgenommen und startet mit „Overweight“. Dazu kommt ein Kursziel von 68 US-Dollar (rund 92 CAD). Der zentrale Punkt der Argumentation ist weniger ein kurzfristiger Kurstreiber, sondern die relative Bewertung.
Laut der Analyse notiert Barrick mit einem Abschlag von rund 22% gegenüber dem Rivalen Agnico Eagle Mines. Diese Differenz ist aus Sicht der Bank nicht in Stein gemeißelt. Als mögliche Katalysatoren nennt J.P. Morgan unter anderem den Wiederanlauf von Loulo-Gounkoto sowie anstehende Updates zum Ressourcenprojekt Fourmile.
Gold über 5.000 Dollar – warum das zählt
Das Analysten-Votum fällt in eine Phase, in der Gold selbst die Schlagzeilen liefert: Der Spotpreis liegt weiter deutlich über 5.000 US-Dollar je Unze. Als Treiber werden im Text geopolitische Unsicherheit und anhaltende Käufe durch Notenbanken genannt.
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RBC Capital Markets sieht in dieser Rally noch Luft nach oben und hält – bei anhaltendem Momentum – Spitzen bis 7.100 US-Dollar je Unze bis Ende 2026 für möglich. BMO beschreibt zudem ein optimistisches Szenario, in dem Gold später in diesem Jahr „weit in die 6.000er“ steigen könnte. Für große Produzenten wie Barrick bedeutet so ein Umfeld vor allem eines: bessere Margen, weil höhere Verkaufspreise direkt auf die Profitabilität durchschlagen können.
Nächster Termin: Zahlen am 5. Februar
Der nächste konkrete Prüfstein folgt schon bald: Am 5. Februar 2026 will Barrick Quartalszahlen vorlegen. Der Marktkonsens erwartet laut Text einen Gewinn je Aktie von 0,89 US-Dollar – nach 0,58 US-Dollar im Vorquartal. Beim Umsatz stehen rund 5,15 Milliarden US-Dollar im Raum.
An der Börse hat sich die Aktie zuletzt nahe ihrem Jahreshoch bewegt: Der Schlusskurs liegt bei 43,51 Euro, das 52‑Wochen‑Hoch wurde erst gestern bei 44,34 Euro markiert. Damit werden die Zahlen am 5. Februar zum wichtigen Realitätscheck, ob die operative Entwicklung die neue, optimistischere Bewertungserzählung untermauert.
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