Ein Explorationsunternehmen, das seit 40 Jahren stillsteht, holt plötzlich zum großen Schlag aus: Aventis Energy hat die Genehmigung für sein erstes Bohrprogramm seit den frühen 1980er Jahren erhalten – und die Proben vom Corvo-Uran-Projekt lassen aufhorchen. Mit Spitzenwerten von über 8 Prozent U₃O₈ liefert das Unternehmen aus Vancouver einige der höchsten jemals gemessenen Uran-Konzentrationen auf dem Gelände. Steht hier ein schlafender Riese kurz vor dem Erwachen?

Manhattan Showing: Die unangetastete Goldgrube

Das Herzstück der Exploration ist die sogenannte Manhattan Showing – eine Zone, die trotz ihrer vielversprechenden Daten noch nie angebohrt wurde. Historische Messungen zeigen Radioaktivitätswerte, die jenseits der Messgrenze liegen: über 65.535 Zählungen pro Sekunde. Die jüngsten Oberflächenproben aus dem Jahr 2025 bestätigen das Potenzial mit einem Maximum von 8,10 Prozent U₃O₈.

Aventis Energy hat nun die entscheidenden Weichen gestellt:

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  • 18-monatige Explorationsgenehmigungen für geophysikalische Untersuchungen und Bohrungen gesichert
  • Schwerkraft-Vermessung über 29 Kilometer leitfähiger Gesteinszonen gestartet
  • 3.000-Meter-Bohrprogramm ab Januar 2026 geplant
  • Erstmalige moderne Bohrungen seit über vier Jahrzehnten

Strategische Lage im Herzen des Athabasca-Beckens

Die geografische Position des Corvo-Projekts könnte kaum besser sein: Nur 60 Kilometer östlich von Camecos McArthur River Mine – einer der ergiebigsten Uranminen der Welt – und 45 Kilometer nordöstlich von Atha Energys Gemini-Mineralisierungszone gelegen, befindet sich das Projekt in einem geologisch hochattraktiven Umfeld. Die Bohrziele liegen zudem in geringer Tiefe unter minimaler Gletscherablagerung.

Historische Bohrungen lieferten bereits Hinweise auf das Potenzial: Schnitte mit 0,116 Prozent U₃O₈ über 1,05 Meter wurden dokumentiert – doch die moderne Explorationstechnologie könnte nun deutlich mehr offenbaren.

Finanzierung steht – Startschuss im Januar

Ende November 2025 schloss Aventis Energy die zweite Tranche einer Flow-Through-Privatplatzierung ab und sicherte sich damit rund 1 Million kanadische Dollar. Das Geld fließt direkt in die Explorationsaktivitäten. Parallel dazu läuft bereits die umfangreiche Schwerkraftvermessung mit über 5.000 geplanten Messpunkten, um Dichte-Anomalien zu identifizieren, die auf hydrothermale Alterationssysteme und potenzielle Uranvorkommen hindeuten.

Die Daten werden mit einer zuvor durchgeführten elektromagnetischen Hubschrauber-Vermessung kombiniert, die über 1.380 Linienkilometer abdeckte. Mit diesem systematischen Ansatz will Aventis Energy die Risiken minimieren, bevor im Januar 2026 die Bohrer anrücken.

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