Aventis Energy Aktie: Bohrstart rückt näher
Aventis Energy hat die entscheidende Hürde genommen: Die Bohrgenehmigung für das Corvo-Uranprojekt liegt vor. Bereits Anfang Februar 2026 sollen die Bohrteams anrücken – früher als ursprünglich geplant. Für den kanadischen Explorer beginnt damit eine kritische Phase, in der aus geophysikalischen Anomalien handfeste Bohrergebnisse werden müssen.
Schneller als erwartet
Das genehmigte Programm umfasst mehrere Komponenten, die nun zügig umgesetzt werden:
- Mobilisierung: Die Explorationscrews rücken Anfang Februar 2026 auf die Projektfläche vor.
- Zielsetzung: Das vollständig finanzierte Programm visiert oberflächennahe, hochgradige Urananomалien an.
- Vorbereitung: Eine hochauflösende Schwerkraftvermessung über mehr als 29 Kilometer wurde abgeschlossen, um die Bohrziele präzise zu lokalisieren.
Die Beschleunigung des Zeitplans deutet auf Vertrauen in die bisher gesammelten geologischen Daten hin. Das Corvo-Projekt, das Aventis Energy gemeinsam mit Standard Uranium vorantreibt, liegt im östlichen Athabasca-Becken – einer der weltweit bedeutendsten Uranregionen. Die abgeschlossene Schwerkraftstudie liefert die technische Grundlage, um die "Manhattan"-Anomalie und weitere prioritäre Zonen gezielt anzubohren.
Fokus auf den Bohrstart
Der Übergang von der reinen Zieldefinition zum physischen Bohren gilt als wichtiger Schritt zur Risikoreduktion bei Explorationsaktien. Die Fähigkeit, früher als geplant zu mobilisieren, spricht für ein effizientes operatives Management – ein Aspekt, den Marktteilnehmer in den kommenden Wochen genau verfolgen dürften.
Aventis Energy, früher als Vital Battery Metals firmierend, hat sich klar auf Metalle der Energiewende fokussiert. Neben Corvo hält das Unternehmen eine 100-prozentige Beteiligung am Sting-Kupferprojekt in Neufundland. Der unmittelbare Kurstreiber ist jedoch eindeutig die Uranexploration bei Corvo.
Mit den abgeschlossenen Genehmigungsverfahren fällt eine wesentliche bürokratische Hürde weg. In weniger als einem Monat beginnen die Bohrungen – dann wird sich zeigen, ob die geophysikalischen Anomalien auch tatsächlich uranhaltige Strukturen verbergen.
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